Mit einer sehenswerten Ausstellung in der St.-Matthäus-Kirche reagiert der Künstler auf Gerhard Richters „Birkenau“-Zyklus.

In die Weite des Kirchenraums setzt der 1970 geborene Berliner Künstler Michael Müller mit deutsch-britischen Wurzeln einen frühen Stopp: Eine Wand grenzt für die Dauer der Ausstellung den Teil unter der Orgelempore vom Hauptraum ab. Der Blick nach links fällt auf einen Sockel mit implodierten Köpfen vor einem Spiegel.