Es ist genau zwei Jahre her, am 17. März 2021 vermeldete die Berliner CDU: „Der Berliner Klimalobbyist und Initiator verschiedener klimapolitischer Initiativen, Heinrich Strößenreuther, ist heute in die CDU Berlin eingetreten. Strößenreuther, der sich seit Jahren deutschlandweit für die Verkehrswende und die Klimagesetzgebung einsetzt, will die CDU mit seinem Eintritt auf ihrem Kurs auf eine wirksame, nachhaltig-wachstumsfördernde 1,5-Grad-Klimapolitik unterstützen.“
CDU-Landeschef Kai Wegner, damals auch Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl im September 2021 erklärte: „Wir freuen uns, mit Heinrich Strößenreuther ein prominentes und spannendes Mitglied für die CDU in Berlin gewonnen zu haben. Herr Strößenreuther hat in Deutschland maßgeblich dazu beigetragen, den Diskurs zu den notwendigen Klimaschutz-Bemühungen ideologiefrei und wertebasiert zu verändern.“ Danach hörte man in der Berliner CDU nicht mehr so viel von Strößenreuther, der in der Stadt zuvor schon durch seinen Einsatz gegen Falschparker oder als Fahrradaktivist und lautstarker Vertreter der Initiative Changing Cities aufgefallen war. Bis zum Freitag.


