Sie haben in Berlin gemacht, was sie wollten: Autobahnzufahrten blockiert, sich auf wichtigen Straßenkreuzungen festgeklebt, Kartoffelbrei auf ein Monet-Gemälde im Museum Barberini im nahe gelegenen Potsdam geworfen, sich im Naturkundemuseum an die Halterung eines Dinosauriers geklebt, die Parteizentralen von SPD, FDP und Grünen mit Farbe beworfen und und und.

Nahezu jeden Tag waren die Klimaaktivisten – die wir, ginge es nach vielen unserer Lesern, nur noch als Terroristen und Kriminelle bezeichnen sollten – in Berlin unterwegs und haben Staus verursacht, Menschen auf dem Weg zur Arbeit behindert, Sachbeschädigungen begangen.