Neues Licht für Berlins Wahrzeichen: Am Brandenburger Tor ist eine leuchtende Kugel installiert worden. Während in den kommenden Wochen die Lichtanlage an dem Denkmal erneuert und durch neue LED-Lampen ersetzt wird, dient die Kugel als Übergangsbeleuchtung, wie eine Sprecherin des Berliner Immobilienmanagements BIM erklärte.

Montag bis Samstag
Morgenpost der Chefredaktion
Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Die sogenannte Mondleuchte hat demnach einen Durchmesser von 1,2 Metern und wurde im Mitteldurchgang des Denkmals angebracht. Während der Arbeiten in den nächsten Wochen werden den Angaben nach die reguläre Fassadenbeleuchtung des Wahrzeichens ausgeschaltet sowie Teile des Tors abgesperrt. Der mittlere Durchgang soll in der Zeit weiter nutzbar sein.
Neue LED-Technik soll Energie sparen
Die aktuelle Anlage aus dem Jahr 2002 sei zunehmend störanfällig und Ersatzteile kaum verfügbar, hatten die Betreiber mitgeteilt. Die neue LED-Technik soll bis zu 40 Prozent weniger Energie verbrauchen. Insgesamt 281 Leuchten werden dafür ausgetauscht. Die Modernisierung der gesamten Anlage kostet den Angaben zufolge rund 1,2 Millionen Euro.
Anfang Dezember soll die neue Lichtanlage dann in Betrieb gehen. Am nächtlichen Erscheinungsbild des Tors soll sich jedoch nichts ändern. Dann soll die Mondleuchte laut Sprecherin andernorts Einsatz finden.
BM/dpa




