In Deutschland können Bürgerinnen und Bürger ohne Zwang, Druck oder Angst vor Konsequenzen ihre demokratischen Vertreterinnen und Vertreter wählen. Freie und faire Wahlen sind ein Kernbestandteil jeder funktionierenden Demokratie.

Den Wahlberechtigten steht es frei, ob und für wen sie eine Stimme abgeben – es gibt keine Wahlpflicht. Sie dürfen vor und nach der Wahl nicht beeinflusst, bedroht oder benachteiligt werden. Zudem soll eine freie Meinungsbildung gewährleistet werden: Informationen über die zur Wahl stehenden Parteien und deren Programme müssen frei zugänglich sein.



