Ganz am Schluss, drei Monate vor dem Ende seiner 14-jährigen Kanzlerschaft, da wurde es das erste Mal richtig emotional mit ihm und Berlin. Jedenfalls auf den ersten Blick, von außen betrachtet. Am 26. Juni 1963 durfte sich Konrad Adenauer im Glanz John F. Kennedys sonnen, als der vom Balkon des Schöneberger Rathauses seine vier Worte sprach, die zu Berühmtheit gelangten: „Ich bin ein Berliner.“ Und davor wie danach mit dem US-Präsidenten im offenen Wagen durch die jubelnden Massen fahren lassen.
Hinter den Kulissen aber verlief auch dieser denkwürdige Tag an der Spree nicht wirklich nach dem Wunsch des Bonner Regierungschefs, wurde er auch an jenem Sommertag nicht warm mit der Stadt. Er hätte so gar nicht stattgefunden, wäre es nach ihm gegangen. Zum Staatsbesuch hatte Adenauer den Präsidenten nur nach Bonn eingeladen. Natürlich, nach West-Berlin durfte er sowieso nicht bitten, er war dafür nicht zuständig, in dem ganz eigenen politischen Gebilde hatten die Alliierten das Sagen, nicht Bonn. Allenfalls noch der Mann, den er zuletzt wie keinen anderen Deutschen bekämpft hatte, und der ihm die Stadt und seine Bevölkerung entfremdete: Willy Brandt, SPD, bei den Berlinern so beliebter Regierender Bürgermeister, sein Gegenkandidat bei der letzten Bundestagswahl 1961, und im kommenden Februar würde er seine Mehrheit im Stadtparlament auf Kosten von Adenauers CDU weiter ausbauen wollen.
„Der Alte“, wie der Kanzler in seiner Umgebung längst hieß, war jedenfalls alles andere als scharf darauf, dass der fast vier Jahrzehnte jüngere Brandt in dessen Stadt durch Kennedys Visite noch stärker aufgewertet würde. „Der 87-jährige Adenauer selbst wollte den Besuch in Berlin zunächst verhindern, da er fürchtete, Brandt könnte die Gelegenheit nutzen, sich zu profilieren. Brandt und Kennedy hatten tatsächlich politisch mehr gemein“, resümiert eine Schrift des Berliner „Museum The Kennedys“ über die Seelenverwandtschaft der beiden aufstrebenden Politiker. Doch als Adenauer den Abstecher des Präsidenten in die Mauerstadt zu stoppen versuchte, war es zu spät. Brandts Chefdiplomat Egon Bahr, seit dem Besuch des Regierenden Bürgermeisters in Washington 1960 gut vernetzt zum Weißen Haus, war längst nach Amerika geflogen, um den Coup für seinen Chef einzufädeln.
Na gut, dachte sich Adenauer schließlich, auch er selbst würde etwas vom Glanz des charismatischen Kennedy abbekommen, wenn man im offenen Lincoln Continental mit 300 PS sanft durch die jubelnden Spaliere der Berliner rausche. Doch nicht einmal dies klappte wie gewünscht. Das US-Protokoll – womöglich auf Bahrs Intervention – platzierte Kennedy auf den rechten Sitz, Adenauer auf den linken, und in der Mitte: den strahlenden Willy Brandt. Offizielle Begründung: Brandt spreche besser englisch als der Kanzler.
Mürrisch schaute der Kanzler auf einenzerknautschten Zettel
Das Foto, das die Limousine mit den drei Politikern vor dem Brandenburger Tor zeigt, dürfte die damalige Stimmung des Kanzlers gut treffen. Ein Konrad Adenauer ist dort zu sehen, der mürrisch auf einen zerknautschten Zettel schaut. Etwa so, wie heute ein gelangweilter Gesellschafter auf sein Smartphone blicken würde. Auf dem Zettel: vermutlich Notizen zu seiner späteren Rede vom Rathaus-Balkon, deren Inhalt er vorher auch noch von Kennedys Mitarbeitern absegnen lassen musste – für einen Bonner Regierungschef, dem es stets um die Souveränität gegenüber den Alliierten ging, eine Zumutung. Treffend ist deshalb auch die persönliche Erinnerung eines Spiegel-Online-Autors an jenen Tag in Berlin: Adenauer habe das Gesicht eines „alten Indianers“ gezeigt. Wie der greise Oberhäuptling erst geschaut hätte, wäre er im Bilde gewesen, dass Brandt sechs Jahre später seine Jagdgründe besitzen würde?
Es war nicht die Stunde des Kanzlers in Berlin, an jenem ganz großen Tag in der Geschichte der Stadt. Sie meinte es nicht gut mit ihm. So wie die Berliner Bevölkerung zwei Jahre zuvor, in einer ihrer schwersten Zeiten nach dem Krieg, selbst das Gefühl gehabt hatte, von Adenauer im Stich gelassen worden zu sein. Gleich nach dem Mauerbau war das, als er partout nicht kommen und Beistand zeigen wollte, aus egoistischen Gründen, wie noch zu zeigen sein wird. Es war ein Tiefpunkt mehr im Verhältnis von Adenauer, der am 19. April 1967 starb, und Berlin, das nie herzlich war.
Nur drei Tage hatte es nach dem Tod des Kanzlers gedauert, bis in der Bundeshauptstadt die große Magistrale durchs Regierungsviertel in Adenauerallee umbenannt wurde. Über sechs Jahre aber brauchte es, bis ein kleines Areal fast am Ende des Kurfürstendamms Adenauerplatz heißen durfte und das Gedenken auch in Berlin angekommen war. 2005, fast ein halbes Jahrhundert später, stand dort dann auch ein Adenauer aus Bronze, der, mit dem Hut in der Hand, eiligen Schrittes in Richtung Süden marschiert. Als wollte er schleunigst weg aus der preußischen, protestantischen Millionenstadt, hin zu seinem lebensfrohen Urlaubsort Cadenabbia am Comer See, zum Boccia spielen.
War es die Mentalität, die Adenauer mit Berlin fremdeln ließ, seine rheinisch-katholische Natur mit dem preußischen, evangelischen Geist in der Metropole hinter den riesigen Wäldern und den leeren, sandigen Heidegebieten? Der Historiker Henning Köhler geht den Wurzeln dieser ganz besonderen Beziehung nach. In seinem Aufsatz „Adenauer und Berlin“, prüft er manche Anekdote, die darüber zu lesen ist. Etwa die, dass Adenauer früher, seit der Kaiserzeit, bei der Zugfahrt nach Berlin – zunächst als Beigeordneter der Stadt Köln, später als Oberbürgermeister – beim Überqueren der Elbe immer die Vorhänge zugezogen habe, um die „asiatische Steppe“ nicht sehen zu müssen, wie bis heute viele schreiben. Das verweist er in den Bereich der Legende, weil – regelmäßig im Nachtzug vom Rhein an die Spree – an der Stelle die Vorhänge morgens vielmehr aufgezogen wurden. Köhler sieht andere Anhaltspunkte für die Ursachen. So sei er etwa während der Kriegswirtschaft nach 1914 geplagt gewesen vom „Gefühl, als ob der Westen benachteiligt würde“. In der Weimarer Zeit dann strich ihm die Reichsregierung die Gelder zusammen, gefährdete so seine Universitätspläne und weiteres. „Die Abneigung gegen die preußische Regierung hatte jedoch nichts mit einer negativen Einstellung gegenüber dem historisch-politischen Phänomen ,Preußen‘ zu tun“, schreibt Köhler. Schließlich sei der Kölner Sohn eines preußischen Beamten gewesen. Er habe vielmehr den preußischen Staat als „funktionslos“ angesehen, sei ein „Zentralist“ gewesen, der sich lieber mit der Reichsregierung abgab.
Konflikte mit der preußischen Regierung häuften sich, als der Oberbürgermeister zwischen 1920 und 1933 nebenbei auch Präsident des Preußischen Staatsrates war, der die Qualität aller erlassenen Gesetze zu überprüfen hatte. Sie verschärften sich derart, dass der Staatsrat sich 1933, als die Faschisten gegen die preußische SPD-Regierung Otto Brauns vorgingen, weigerte, zu deren Gunsten zu intervenieren. „Der Groll über die ständigen Auseinandersetzungen saß offensichtlich tiefer als die hier geforderte Solidarität der Demokraten“, schreibt Köhler. Eine Charakterisierung, die man – etwas abgewandelt – auch auf seine spätere Berlin-Politik anwenden könnte. Die Machtergreifung der Faschisten in der Hauptstadt entfremdete ihn, wie die meisten Rheinländer, dann um ein weiteres. Die Nazis betrieben seine Abdankung als Oberbürgermeister, drangsalierten ihn, zwangen ihn vorübergehend zum Untertauchen, unerschrockenerweise zwischendurch sogar in Berlin und in Babelsberg.
Dies waren die Stationen, die Adenauers Verhältnis zu Berlin geprägt hatten, als er dann, nach dem Krieg, in der neu gegründeten CDU weit im Westen zügig an Bedeutung gewann. Weitestgehende Distanz, so muss man diese Nicht-Beziehung wohl nennen: „Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges verschwand Berlin aus dem Gesichtskreis Adenauers, genauer aus seinen politischen Überlegungen“, meint Köhler. Der Kölner Stratege träumte lieber – wie schon nach dem Ersten Weltkrieg – von einem Rheinstaat, ohne den gesamten Osten, sondierte damit bei den Franzosen.
Berlin war Adenauer entfremdet damals, Ende der 40er-Jahre. Auch die Berliner CDU mit seinem Rivalen Jakob Kaiser, der sich seine Heimatstadt schon wieder als Hauptstadt erträumte, mit persönlichem Bedeutungsgewinn. Und in Berlin herrschten die „Soffjets“, wie er mit herabwürdigender Betonung die östliche Besatzungsmacht bezeichnete, die hinter den neuen Machthabern in „Pankoff“ (Pankow) standen, wo die Nomenklatura der frühen DDR residierte. Adenauer musste gelegentlich auch zu seinen Parteifreunden nach Berlin reisen, und dort auch noch mit Wodka den „Soffjets“ zuprosten. All das war ihm zuwider.
Als die Idee aufkam, West-Berlin als zwölftes Bundesland zu etablieren, war Adenauer stets dagegen, als absurd empfand er Vorschläge, Dependancen der Bundesregierung in einer von sowjetischen Divisionen umgebenen Halbstadt zu etablieren. Aus innen- wie außenpolitischen Gründen. Adenauer, der zu Beginn seiner Regierungszeit mit denkbar knappen Mehrheiten zu kämpfen hatte, wollte diese nicht durch ein stark SPD-lastiges Berlin noch stärker gefährden. Machtegoistische Motive standen stets im Hintergrund von Adenauers Berlin-Politik, genauer gesagt: von deren Verweigerung. Und außenpolitisch wollte er alles vermeiden, was Berlin der Sowjetunion als Faustpfand für Zugeständnisse auf anderen Feldern in die Hände gespielt hätte. Etwa wenn die Alliierten bei den Sowjets Sicherheiten für die Stadt einhandeln wollten gegen die endgültige Anerkenntnis der Oder-Neiße-Linie, die für Adenauer und die Union längst nicht endgültig war. Der SPD-Politiker Carlo Schmid, einer der „Väter des Grundgesetzes“, sagte einmal dem französischen Hohen Kommissar: „Die SPD hält auf alle Fälle an dem Plan, West-Berlin zum 12. Bundesland zu erklären, fest, auch wenn es zum Krieg gegen Russland käme.“ Adenauer dagegen war, was Berlin anging, auf Appeasement-Kurs.
Adenauers Worte, die er bei seinem ersten Besuch als Kanzler 1950 gleich nach der Landung in Tempelhof sprach, „ich fühle mich in Berlin genauso zu Hause wie in Hamburg, Frankfurt oder einer anderen deutschen Stadt, nämlich wie überall in Deutschland“, waren nichts als gute Mine zum bösen Spiel der deutschen Teilung. Im Grunde kümmerte sich Adenauer nicht um Berlin. Im Inhaltsverzeichnis von Adenauers „Erinnerungen 1945–1953“, das rund 100 Einzelabschnitte aufweist, ist Berlin nicht mal mit einem Wort erwähnt.
Gern wurde die Metapher erwähnt von West-Berlin als Pfahl im Fleische des Kommunismus. Sie mochte zutreffen. Aber genau deshalb trifft sie eigentlich auch umgekehrt zu: West-Berlin war genauso ein „Pfahl im Fleische“ einer unabhängigen Ostpolitik des Kanzlers. Und diese war nicht nur geprägt von einer Abneigung gegen die Machthaber in Moskau und entsprechender Rhetorik, die er nach außen stets auch von den Alliierten einforderte, sondern ebenso von einer tiefen Angst vor einem neuen Krieg, einem Atomkrieg. War sie wieder einmal da, ging es meist um Berlin, bei einem der Berlin-Ultimaten, beim Mauerbau, bei Blockaden der Transitstrecken. Ein Krieg um Berlins Willen kam für ihn auf keinen Fall infrage. Säbelrasseln der Alliierten war ihm wider die Natur. Die Stadt war ihm hinderlich, lästig, ein Gebilde, das den Frieden gefährdete.
Für Berlin wollte er nur eines: Ruhe. Seine Distanz zur Stadt bekam Eigendynamik wegen seiner Auffassung, gerade die Anwesenheit seiner Person, seines Amtes gefährde im Ernstfall diese Ruhe. Etwa 20 Mal während seiner Kanzlerschaft reiste er nach Berlin. Wenn es heiß wurde, blieb er ihr lieber fern. So geschehen in den Tagen nach dem 17. Juni 1953, als er ein Kommen ablehnte, um kein Öl ins Feuer des Volksaufstandes zu gießen. So geschehen auch in den Tagen nach dem Mauerbau im August 1961, als sich die Berliner von ihm alleingelassen fühlten. Nicht nur die im Westen, auch die im Osten. Und weil sein Besuch dort, wie er befürchtete, womöglich einen neuerlichen Volksaufstand, einen Massensturm der Eingesperrten auf die Mauer provozieren könnte, blieb er erst einmal in Bonn.
Man stand im Bundestagswahlkampf, die absolute Mehrheit der Union war im September 1961 in Gefahr, und Adenauer machte mit seiner Zauderhaltung gegenüber Berlin in ganz Deutschland eine schlechte Figur. Hans Globke, Staatssekretär im Kanzleramt, warnte seinen Chef, hatte schon am 13. August, dem Sonntag des Mauerbaus einen spektakulären Flug Adenauers nach Berlin ins Gespräch gebracht, um beim Wähler zu punkten. Das wäre der klare Sieg, meinte Globke. Doch Adenauer, so erzählte dessen umstrittener Adlatus, habe geantwortet: „Das Parteiinteresse muss gegenüber dem Staatsinteresse zurücktreten.“ Der Frieden habe Vorrang.
Nicht auszuschließen, dass gerade Globke mit seinem Vorstoß höchstpersönliche Interessen verfolgte: Im Gespräch war nämlich eine Art Stillhalteabkommen im Wahlkampf: Die CDU verzichtet auf persönliche Anwürfe unter der Gürtellinie gegen den „Vaterlandsverräter“ Brandt, und die SPD nimmt die Nazivergangenheit Globkes aus dem Fokus. Ein Besuch Adenauers an der Berliner Mauer, zwei Tage gemeinsames Auftreten mit Willy Brandt vor dem Schöneberger Rathaus, vor dem Brandenburger Tor, am Checkpoint Charly an der neuen Mauer, wäre die beste Einleitung für jenes Abkommen gewesen, Adenauer hätte im Anschluss daran nicht sofort wieder auf Krieg gegen den Regierenden Bürgermeister umschalten können, das Abkommen wäre erfüllt gewesen, und Globke aus der Schusslinie.
Verhaltener Beifall und Protestplakate beim verspäteten Kanzler-Besuch
Doch das war mit „dem Alten“ nicht zu machen. Er wollte beim Vernichtungsfeldzug bleiben, gegen die SPD und ihren Chef in Berlin, brachte nur wenige Tage später mit seiner Anspielung auf Brandt „alias Frahm“ auch noch dessen uneheliche Geburt in Anschlag. Chronisten meinen, Adenauer sei zunächst vor allem deshalb nicht nach Berlin gefahren, um sich ja nicht mit Brandt gemeinsam fotografieren zu lassen, jeglichen Anflug von Fraternisierung zu vermeiden. Mit einwöchiger Verspätung, als die Rufe zu laut wurden, kam er dann doch noch, nachdem der eigens aus Washington angereiste US-Vizepräsident Lyndon B. Johnson ihm Tage vorher in Berlin die Show gestohlen hatte. Ihn hatte Adenauer zwischenzeitlich sogar noch angebettelt, im Flugzeug mitfliegen zu dürfen, doch der lehnte ab. Eine schmerzhafte Erinnerung für den Kanzler daran, dass ihm im Berlinverkehr – in der Luft allein den Alliierten vorbehalten – sowieso die Hände gebunden waren. Schließlich doch noch angekommen, musste er sich dann bei den Berlinern mit recht verhaltenem Beifall und Protestplakaten abfinden.
Der Beifall wäre gänzlich ausgefallen, hätten die Berliner geahnt, was Adenauer unmittelbar vorher, am 16. August, drei Tage nach dem Mauerbau, beim Gespräch mit dem sowjetischen Botschafter Smirnow im Kanzleramt für eine Figur gemacht hatte, und was in den 80er-Jahren ans Licht kam. „Statt den sowjetischen Botschafter unverzüglich wegen der Einschließung der Deutschen im Ostsektor energisch zur Rede zu stellen, lässt sich Adenauer auf die sanfte Tour ein“, klagt ihn Hans-Peter Schwarz in seiner Biografie offen an. Der Nachlass Globkes birgt eine denkwürdige Notiz über die Worte des Kanzlers an Smirnow: „Es handelt sich (beim Mauerbau) seiner Ansicht nach um eine lästige und unangenehme Sache, die über das nötige hinaus hochgespielt worden sei. Er wäre der sowjetischen Regierung dankbar, wenn sie da etwas mildern könnte. Er sei in großer Sorge über die Entwicklung in Berlin und in der Zone, und er habe ganz offen Angst, dass dort unter Umständen Blut fließen könnte. Die Situation sei als wahrhaft scheußlich zu bezeichnen, und er wäre der sowjetischen Regierung sehr dankbar, wenn sie verhindern würde, dass dort etwas passiert.“ Ruhe als oberste Kanzlerpflicht.
Auch wenn die Öffentlichkeit von dem Gespräch nichts mitbekam – letztlich hat Adenauer sich mit beidem geschadet: Mit dem verspäteten Besuch in Berlin, und mit den fortgesetzten Angriffen unter die Gürtellinie gegen Berlins Regierenden Bürgermeister, der in der Mauerkrise einfach eine bessere Figur machte. Brandt holte auf, Adenauers absolute Mehrheit war verloren. Adenauer hatte mit Berlin keine Fortune.

