Döner im „Ø27“

Wie „Ø27“ den Döner an der Kantstraße neu erfinden will

Drei Berliner Gastronomen wollen im „Ø27“ an der Kantstraße den Döner neu erfinden.

Dürum mit Polenta bei „Ø27“ an der Kantstraße 143.

Dürum mit Polenta bei „Ø27“ an der Kantstraße 143.

Foto: Annika Schönstädt

„Not your ordinary Kebap“ verspricht „Ø27“ an der Kantstraße. Die Gastronomen Behnam Mashoufi, Babak Tajbakhsh und Göksel Bas haben sich nicht weniger vorgenommen als den Döner zu revolutionieren. Konkret bedeutet das: stylisch Einrichtung statt kalter Imbissatmosphäre, kulinarisches Handwerk statt Fertigprodukte, Cocktails und Weine statt nur Cola und Ayran sowie Bowles statt Dönerteller. Deren Durchmesser steckt übrigens auch im Namen.

Den Klassiker gibt es natürlich auch, als Dürüm oder Pide, mit Fleisch oder vegetarisch mir Crispy Polenta (jeweils 6 Euro). Das ist im Vergleich zu den üblichen Optionen Halloumi und Falafel tatsächlich eine angenehme Abwechslung. Die frischen Zutaten machen zudem geschmacklich den entscheidenden Unterschied. Nur beim Fleisch hätte es bei so viel Innovation ruhig Bio sein dürfen.