Bildung

Ohne Vorbild an die Uni – Wenn Arbeiterkinder studieren

Kinder von Eltern, die selbst nicht studiert haben, trauen sich oft den Weg an eine Hochschule nicht zu. Versagensangst oder Tradition hindern sie daran. Wir haben Berliner begleitet, die es wagen.

Foto: Amin Akhtar

Durch khakifarbene Vorhänge fallen die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf ein überdimensionales Blumenbouquet. Eine Leinwand ist aufgebaut. 25 Jugendliche blicken unstet umher, vom Handy in ihrem Schoß zur Leinwand und wieder zurück. Auf den Gesichtern der sie begleitenden Eltern liegt Skepsis.

Für die Aula des Reinickendorfer Bertha-von-Suttner-Gymnasiums gilt an diesem frühen Abend eine eigentümliche Zugangsberechtigung: Eintritt nur ohne Studienabschluss. Die anwesenden Eltern sind allesamt Nichtakademiker, ihr Nachwuchs Zehntklässler, die in das Förderprogramm "Studienkompass" aufgenommen wurden. In einer feierlichen Zeremonie erhalten 25 Schüler ihre Willkommens-Urkunde. Das Förderprogramm soll künftig ihr Wegweiser für die Zeit nach dem Abitur und ihr Wegbereiter für ein Hochschulstudium sein. Kurz: Es soll die Rolle übernehmen, mit der die Eltern der Schüler überfordert sind.

Die Herkunft prägt die Laufbahn

Zusammenhänge zwischen dem Bildungsabschluss der Eltern und dem Kompetenzniveau der Kinder wurden in den verschiedenen Studien immer wieder hergestellt. Die aktuelle PIAAC-Studie bestätigt nun, dass Kinder von Akademikern auch im Erwachsenenalter durchschnittlich höhere Lesekompetenzen haben als Kinder von Eltern, die nur niedrigere Bildungsabschlüsse erworben haben.

Ein Grund dafür ist, dass die soziale Herkunft noch immer einen hohen Einfluss auf die Bildungsentscheidungen eines Kindes hat. Die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt, dass rund 88 Prozent aller Akademikerkinder, die eine gymnasiale Oberstufe besucht haben, später studieren, während nur 53 Prozent aller Nichtakademiker-Kinder nach dem Abitur eine Hochschule besuchen.

Oft spielen Versagensängste eine Rolle

Warum Akademiker-Kinder sich häufiger für ein Studium entscheiden als Nichtakademiker-Kinder, mag von vorgelebten Traditionen über Erwartungshaltungen bis hin zu finanziellen Voraussetzungen viele Gründe haben. Der Leiter des ideellen Förderprogramms Studienkompass sowie die Geschäftsführerin der Arbeiterkind.de-Beratung gehen davon aus, dass sich Nichtakademiker-Kinder durch einen Mangel an Information das Studium nicht zutrauen. Sie seien oft unsicher, hätten Versagensängste.

Die Initiative Arbeiterkind.de bietet verunsicherten Jugendlichen ein Beratungshotline sowie regionale Stammtische an. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studienkompass begleitet ausgewählte Schüler seit 2007 während ihrer letzten beiden Schuljahre mit Workshops und Trainings.

Nur ein Fünftel der Bewerber wurde genommen

Alexander Fijalkowkski vom Steglitzer Beethoven-Gymnasium wurde in das Studienkompass-Programm aufgenommen. "Nach dieser formalen Veranstaltung mit den Urkunden und so fühlt man sich schon ganz schön wichtig", sagt der Schüler in der Aula des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums. "Es wurde ja nur ein Fünftel der Bewerber genommen." Nach dem Abitur nicht zu wissen, was er mit seinem Leben anstellen soll, war bisher die größte Sorge des 16-Jährigen. Nun sei ihm klar, ein Studium soll folgen. Am besten nahtlos. Für die Wahl des richtigen Studiengangs und die Bewältigung von Papierkram und Finanzierung hofft er nun auf Unterstützung des Förderprogramms.

"Meine Eltern wünschen sich sehr, dass ich studieren kann und aus meiner Zukunft rausholen kann, was ich möchte", sagt Janina Bluhm von der Katholischen Theresienschule in Weißensee. Auch wenn die 16-Jährige noch nicht weiß, wo es beruflich für sie hingehen soll, studieren möchte sie in jedem Fall. "Hoffentlich wähle ich kein Studienfach, bei dem ich im Beruf auf einmal merke, dass es eine falsche Entscheidung war", sagt die Schülerin: "Ich hoffe, dass mir so etwas durch die Förderung jetzt nicht mehr passieren kann."

Ivans Mutter ist gelernte Krankenschwester

Vor dem Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin liegt Laub. Mit selbstbewussten Schritten watet Ivan Lemisev durch das tote Blattwerk. Zur Begrüßung streckt der 22-Jährige seine Hand aus einem blauen Trenchcoat, seine Füße stecken in dunklen Lederschuhen. Seitdem er sich so kleide, sagt der Betriebswirtschafts-Student, würde er in Geschäften und Cafés anders behandelt. "Es macht einen großen Unterschied, ob man sich schick anzieht oder in Jogginghose rumläuft", sagt er. Lemisev rollt das "R" und sein "Ch" klingt hart. Seine Eltern kommen aus Omsk, Russland. Seit elf Jahren lebt er in Berlin. Seine Mutter ist gelernte Krankenschwester, in Deutschland arbeitet sie als Zahntechnikerin.

Sein Vater, ein gelernter Mechatroniker, verdient sein Geld als Stanzer in einer Kartonfabrik. Lemisev ist im fünften Semester. Das Programm des Studienkompasses hat er bereits absolviert. "Ohne die Förderung hätte ich wahrscheinlich nicht studiert", sagt er: "Ich hätte gar nicht gewusst, was da auf mich zukommt."

Aus dem Märkischen Viertel an die Universität

Lemisev ist im Märkischen Viertel aufgewachsen. "Da sind bestimmt 25 Prozent aller Anwohner auf Hartz IV", meint er: "Und wenn man die sieht, wie sie den ganzen Tag chillen, dann denkt man sich, cool, ich chill' später auch mal." Das Umfeld bestimme schließlich, wer man sei und wie man werden wolle. "Wenn dein Umfeld aber studiert hat, dann ist man eher bestrebt, das auch zu machen. Besonders, wenn deine Eltern auch auf der Uni waren, denn die will man schließlich nicht enttäuschen."

Lemisev hat sein Abitur auf der Tegeler Humboldt-Oberschule gemacht. Seine Mitschüler stammten hauptsächlich aus Akademikerfamilien. Zwischen ihm und denen habe es schon kleine Unterschiede gegeben. "Doch", sagt er, "das habe ich bemerkt. Allein schon welche Themen bei denen zu Hause diskutiert werden. Da wurde über Politik geredet und über Sachen, die in der Zeitung stehen. Also zum Beispiel welcher Konzern gerade pleite gegangen ist, und nicht, dass Rihanna gerade eine neue Single rausgebracht hat." Lemisev lacht trocken. Dann hält er inne. Völlig unvermittelt fragt er: "Als Sie mich gerade haben ankommen sehen, da haben Sie doch mit Sicherheit gedacht, ich bin ein Snob, oder?" Die Reporterin schüttelt den Kopf. Wieso? "Na weil ich so einen Trenchcoat trage und solche Lederschuhe", sagt Lemisev. Das Kleidungsthema beschäftigt ihn.

"Im Privatleben gibt es manchmal Schwierigkeiten"

Mit seinem Studium hat der junge Student keine Probleme, sagt er. Durch seine Vorbereitung durch den Studienkompass habe er sich leicht in das Bachelor-Studium einfinden können. Was ist ein Audimax? Was ein Modul? Wie schreibt man eine Hausarbeit? Lemisev wusste all dies bereits vor seiner Einführungswoche. Schwierigkeiten aufgrund seiner Wurzeln im bildungsfernen Milieu hat er in seinem Studium nicht. "Eher im Privatleben mit meinen alten Freunden und meiner Familie", sagt Lemisev. "Da gibt es manchmal Verständnisschwierigkeiten."

Als er noch zur Schule gegangen ist, hat er nebenbei als Dachdecker gejobbt. Seine alten Kollegen von damals arbeiten, seit sie 16 sind. "Bei denen gelte ich heute als fauler Student", sagt er. Er würde mit 30 noch nicht richtig im Berufsleben stehen und zu spät in die Rente einzahlen, gäben sie ihm zu bedenken. Auch seine Freunde vom Sport aus dem Fitnessstudio hätten ihre Vorbehalte. "Da fallen mal so Aussagen wie: ,Die blöden Akademiker arbeiten gar nicht', und ich sagen denen, dass ich als Student zwar jetzt kein Geld nach Hause bringe, aber auf lange Sicht gesehen mal mehr verdienen werde als sie." Er macht eine Pause. "Ich will damit nicht sagen, dass ich durch das Studium zu etwas Besserem werde." Wieder macht er eine Pause: "Aber man verändert sich."

Die Eltern können beim Studium motivieren

Das Studium hat ihm in vielerlei Hinsicht neue Perspektiven eröffnet. "Ich habe von Kommilitonen gehört, dass sie sich von ihren Freunden in Ausbildungsberufen ein wenig entfernt haben, weil sie nicht mehr so leicht die gleichen Themen finden." Lemisev selbst gehe es zwar nicht so. "Ich muss mich aber immer auf das jeweilige Umfeld einstellen", sagt er. "Je nachdem, was ich für Witze mache, halten mich Akademiker manchmal für 'nen Assi", sagt er und lacht. "Im Akademiker-Milieu werden andere Witze gemacht als unter Arbeiterkindern. Studenten lachen eher über Wortwitze", sagt er.

Bei Fragen zum Studium können ihm seine Eltern nicht weiterhelfen. "Aber sie motivieren mich. Wollen, dass ich gute Noten schreibe." Manchmal komme es auch zu Missverständnissen. Etwa wenn seine Mutter wütend wird, weil ihr Sohn wochentags zu Hause vor seinem Computer sitzt statt im Hörsaal. "Sie versteht dann nicht, dass auch das zum Studieren gehört. Dass das nicht so ist wie in der Schule, dass man jeden Morgen hingehen muss und nachmittags frei hat." Auch dass er die Klausuren gebündelt am Ende eines Semesters schreibe und deswegen nicht unentwegt, sondern eher zum Semesterende hin lerne müsse, habe seine Mutter nicht verstanden. "Manchmal ist das ein bisschen nervig, dass ich mich so viel rechtfertigen muss."

Eine eigene Wohnung kann er sich nicht leisten

Seit dem zweiten Semester bekommt er Unterstützung durch ein Stipendium. Eine eigene Wohnung kann er sich trotzdem nicht leisten. Gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester wohnt er zu Hause bei den Eltern im Märkischen Viertel. "Eigentlich hatte ich Berlin zum Studieren verlassen wollen. Die Freie Universität ist zwar eine gute Uni, aber in meinem Fachbereich nicht die beste." Die finanzielle Situation seiner Eltern habe ihm einen Umzug aber nicht erlaubt. Die Tatsache, dass der Sohn eines Tages mehr verdienen wird als sie, schüchtere die Eltern nicht ein. Im Gegenteil – es freue sie. "Ich bin so erzogen worden, dass es selbstverständlich ist, dass man seinen Eltern hilft." Schon jetzt unterstütze er sie finanziell.

Ivan Lemisev will sein Studium eines Tages mit einem Doktortitel abschließen. Warum? Hat er ein bestimmtes Berufsziel? Lemisev schüttelt den Kopf: "Damit eröffne ich mir einfach viele Möglichkeiten. Das ist mir wichtig." Denn wer viele Optionen habe, habe weniger Angst vor einer falschen Entscheidung.

"Die Idee hat mich leidenschaftlich gepackt"

Tu-Queen Ly sitzt in der Mensa der Rost- und Silberlaube der Freien Universität in Dahlem und rührt in ihrem Kamillentee. Hier in dem Gebäude studiert die 22-Jährige Französisch, ein paar Straßen weiter Geschichte. Auch sie hat die ideelle Studienkompass-Förderung erhalten und bereits absolviert. "Meine Eltern sind in Vietnam geboren. Sie sind aber sehr jung als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Später haben sie hier ein asiatisches Restaurant eröffnet", sagt Ly. Übernehmen wird sie das Lokal nicht. Seit sie 17 ist, weiß sie, was sie mal werden möchte.

"Ich studiere auf Lehramt, da ich mal bildungspolitisch aktiv werden möchte", sagt die Reinickendorferin. "Die Idee hat mich leidenschaftlich gepackt. Denn Schule war mir immer sehr wichtig, aber schon als Schülerin war ich mit vielen Details des Schulsystems nicht einverstanden." Ly glaubt, die beste Ausgangslage, um beispielsweise in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung zu arbeiten, habe man, wenn man auch mal Lehrer gewesen sei.

"Vor dem, was nach der Schule kommt, haben eigentlich alle Angst", erinnert sich Ly. "Egal, welchen Bildungshintergrund die Familie hat. Denn Berufsvorbereitung findet an vielen Gymnasien einfach nicht ausreichend Beachtung." Bei ihr, an der Reinickendorfer Bertha-von-Suttner-Oberschule beispielsweise, sei im Unterricht zwar mal die Frage "Was willst du mal werden?" aufgekommen, mehr sei aber nicht passiert. "In der Schule sitzt man jahrelang unter einer Käseglocke, lernt, lernt, lernt – ohne eine Ahnung zu haben, wozu eigentlich. Weil man kein konkretes Ziel vor Augen hat, stellt sich dann bei vielen Schülern auch so eine Gleichgültigkeit ein. Dann ist die Schulzeit vorbei und man steht vor einem großen Abgrund: Was jetzt?"

Eine obligatorische Förderung für alle?

Ly findet die intensive Vorbereitung, die sie durch ihr Förderprogramm bekommen hat, sollte es deswegen nicht nur für Arbeiterkinder, sondern obligatorisch für alle Schüler geben. "Schule muss leisten, dass die Käseglocke auch mal gelüftet wird, man durchatmen und überlegen kann: Wie soll es für mich danach weitergehen?"

Auch für mehr Bildungsgerechtigkeit möchte sich Tu-Queen Ly stark machen "Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Chancen von Kindern aus Akademiker- und Nichtakademikerfamilien", sagt Ly: " Gerade wenn es um Hilfe bei der Berufs- und Studienwahl geht, sind viele Nichtakademiker-Eltern überfordert." Unter ihren Freunden aus Arbeiterfamilien habe sie zwei Lager beobachtet: "Die einen Eltern sind übertrieben ehrgeizig und sagen, ihr Kind muss auf jeden Fall Doktor werden oder zumindest Jura oder Wirtschaft studieren. Und die anderen setzten auf 'was Sicheres'. Und das bedeutet für sie klischeehaft Lehrer oder: ,Mach was im Büro'", sagt Ly. Als einer ihrer Freunde den Eltern erzählt hätte, dass er gerne Geschichte studieren würde, hätten die Eltern das nicht verstanden. "Ja, und was willst du damit machen? Das ist doch nicht sicher."

"Meine Eltern waren sehr sensibel"

"Akademikereltern sind da entspannter", meint Ly. Ihre Freunde, bei denen die Eltern studiert haben, hätten sich nach dem Abitur erst mal eine Auszeit genommen, hätten ein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht oder seien ins Ausland gegangen. "Akademikereltern sagen eher: Das Kind muss sich erst mal orientieren, während Nichtakademikereltern häufig zu einer schnellen Entscheidung drängen." Der Grund dafür sei häufig finanzieller Natur.

"Bei mir ist das aber alles nicht so gewesen", versichert Ly: "Meine Eltern waren sehr sensibel, was meine Berufswünsche und auch die von meiner jüngeren Schwester angeht. Die haben keine Anforderungen gestellt, sondern gesagt, dass egal, wie wir uns entscheiden, sie unsere Entscheidung unterstützen, uns aber wenig helfen können." Lys jüngere Schwester hat gerade Abitur gemacht. Seit Oktober studiert sie Kunst an einer Privatuniversität. Ohne Hilfe eines Förderprogramms, aber mit Hilfe der großen Schwester.

Die Sache mit den Netzwerken

"Einen Nachteil, den man als Nichtakademikerkind hat, ist, dass man nicht auf ein elterliches Netzwerk zurückgreifen kann", findet die 22-Jährige. "Akademikereltern kennen vielleicht jemanden beim Goethe-Institut und schon wird ihr Kind dort Praktikant, während andere, die sich regulär bewerben, zurückstecken müssen." Die Sache mit den Netzwerken, so vermutet Ly, sei auch der Grund warum Akademikereltern oftmals gelassener seien als Arbeitereltern: "Die wissen einfach, dass sie die Möglichkeit haben, ihr Kind einzubetten. Diese Selbstsicherheit überträgt sich dann wiederum auch auf die Kinder."

Nicht das Telefonbuch der Eltern nutzen zu können, hatte für Tu-Queen Ly letztlich auch Vorteile. Recht schnell hat sie ihr eigenes Netzwerk gesponnen. Zu Unternehmern, Studienberatern und verschiedene anderen Persönlichkeiten, die sie über ihr Förderprogramm kennenlernen konnte. "Und ich habe festgestellt, dass Netzwerke auch auf einer Ebene funktionieren. Wir Studenten müssen uns auch untereinander verknüpfen."

"Im dritten Semester habe ich stark gezweifelt"

Von den anderen Mensatischen erntet Ly immer mal wieder ein paar neugierige Blicke. Wer ist die junge Frau, die dort in ein vor ihr auf dem Tisch liegendes Diktiergerät spricht? Und zwischendrin so Sätze wie "Ich freue mich auf meine Bachelorarbeit" fallen lässt? Ly wirkt selbstsicher.

"Aber das ist nicht immer so gewesen", sagt sie dann: "Im dritten Semester habe ich stark gezweifelt, ob Französisch das richtige Fach für mich ist." Die Französisch-Dozenten an der FU seien alle Muttersprachler, das Niveau der Seminare sei hoch. "Meine Eltern haben mir in dieser Situation sehr geholfen", sagt Ly: "Sie haben gesagt, du hattest Französisch-Leistungskurs und immer gute Noten, es mag schwer sein, aber du wirst das schaffen." Ly ist überzeugt, dass jeder Student Rückhalt und Zuspruch seiner Eltern braucht, ob Arbeiter oder Akademiker.

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