Wer in Alt-Treptow wohnt, kennt sich mit Riesenbaustellen inzwischen aus. Seit Jahren schon beschäftigen die Bauarbeiten für den 16. Bauabschnitt der Stadtautobahn A100 sowie für den Ersatzneubau der Elsenbrücke den Kiez. Sie haben Auswirkungen auf die Lebensqualität, sorgen für Staus und Lärm.
Wie auf einer Informationsveranstaltung der Senatsverkehrsverwaltung und der Autobahn GmbH für Anwohner am Montag im Kino CineStar Treptower Park bekannt wurde, soll der 16. Bauabschnitt im September endlich in Betrieb gehen. Der 3,2 Kilometer lange Abschnitt, der eigentlich bereits im Juni eröffnen sollte, führt vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Am Treptower Park.
A100: Kreuzung liegt direkt an der Anschlussstelle Am Treptower Park
Damit der Autoverkehr dann ab September reibungslos nicht nur über den neuen Autobahnabschnitt, sondern auch den daran anschließenden Straßenabschnitt rollen kann, führt der Bezirk Treptow-Köpenick nun noch im Vorfeld Straßenarbeiten durch. Wie das Bezirksamt am Dienstag informierte, wird die Fahrbahn im Kreuzungsbereich der Elsenstraße mit der Straße Am Treptower Park saniert.

Nach Angaben des Straßen- und Grünflächenamts befindet sich die Fahrbahn auf dieser Kreuzung in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die vorhandene Baustellenabsperrung werde nun ab dem 14. Mai angepasst und die Baumaßnahme am 24. Juni abgeschlossen.
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Von der Elsenbrücke in Richtung der Straße Am Treptower Park sollen während der Bauzeit zwei Fahrspuren aufrechterhalten werden: eine Spur geradeaus und eine Abbiegespur nach links in Richtung Süden. „Der Busverkehr findet weiterhin statt. Über angepasste Haltestellen oder Fahrpläne wird die BVG informieren“, teilte das Bezirksamt mit. Fußgänger, so hieß es weiter, werden umgeleitet und müssen gegebenenfalls mit längeren Wegen rechnen. Radfahrer werden teilweise über die Kreuzung Elsenstraße/ Puschkinallee geführt.



