Zum Osterfest gibt es im Akazienkiez in Schöneberg in diesem Jahr keine Eier, sondern Burger, Pommes, Cookies und Milchshakes. Die Berliner Burgerkette „Burgermeister“ eröffnet ihre insgesamt 18. Filiale, die 13. Filiale innerhalb Berlins. Erst vor wenigen Wochen öffnete der „Burgermeister“ seine Türen am Leopoldplatz in Berlin-Wedding.

Back to the roots - wie am Schlesischen Tor

„Hier kommen wir zurück zu unserem Ursprung. Das Gebäude hat einen ähnlichen Charme wie unsere allererste Filiale, dem ehemaligen Toilettenhäuschen am Schlesischen Tor“, sagt Simon Büttner, Marketingchef des Unternehmens. Bis vor wenigen Monaten wurde an Ort und Stelle direkt neben der Apostel-Paulus-Kirche eine Gyrosbude betrieben. Der Ort solle ein Treffpunkt für jedermann werden, ein Start in die Partynacht oder auch ein Halt auf dem Heimweg.

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18. Filiale Burgermeister
Die Filiale im Akazienkiez.© Burgermeister | Simon Büttner

Nur wenige Tage nach dem neuen Anstrich des Gebäudes in der Grunewaldstraße Ecke Akazienstraße ist es kurz vor der Eröffnung wieder voll mit Grafitti – das stört die Verantwortlichen aber nicht wirklich: „Das ist ja auch irgendwie Berlin.“ In diesem Jahr sollen weitere Standorte wie in der Nähe des Checkpoint Charlie sowie in der Friedrichstraße und am Potsdamer Platz hinzukommen.

18. Filiale vom Burgermeister in Schöneberg
Simon Büttner© Berliner Morgenpost | Jan Weber