Steglitzer Kreisel

Ausbau der Fassade am Steglitzer Kreisel beginnt

An allen vier Seiten des 120 Meter hohen Gebäudes an der Steglitzer Schloßstraße werden derzeit Hubarbeitsbühnen installiert.

Die Fassade am Steglitzer Kreisel wird ausgebaut

Die Fassade am Steglitzer Kreisel wird ausgebaut

Foto: Katrin Lange

Berlin. Schon von weitem ist die neue Metallkonstruktion zu erkennen: An der Fassade des Steglitzer Kreisels werden Hebebühnen installiert - so genannte Klettermastbühnen mit einer fahrbaren Plattform. Sie ziehen sich vom Sockel bis zum Dach des Gebäudes in der Steglitzer Schloßstraße. Die Sanierung ist damit an einem neuen Punkt angekommen: Sobald alle Hebebühnen installiert sind, kann der Ausbau der Fassade beginnen.

"Geplant ist, die Fassade von unten nach oben auszubauen", sagt Jessica Seja, Sprecherin der CG-Gruppe. Später könnten die Hebebühnen auch wieder für den Einbau der neuen Fassade genutzt werden.

Unabhängig von der Arbeit an der Fassade läuft bereits der Innenausbau des Steglitzer Kreisels zu einem Wohnturm. Dafür wurde im April ein Kran auf dem Dach installiert. "Da wir im Bestand bauen ist von Außen nicht viel vom Innenausbau mitzubekommen", sagt Jessica Seja.

Bis 2022 entstehen 330 Wohnungen auf den 30 Etagen des Hochhauses. Die CG-Gruppe investiert etwa 190 Millionen Euro in den Umbau des ehemaligen Bürohauses, in dem das Bezirksamt von Steglitz-Zehlendorf seinen Sitz hatte. Im Fuß des Gebäudes werden künftig Wohnungen, aber auch Handel und Dienstleistungen angeboten.

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