Das Gelände der ehemaligen Coca-Cola-Fabrik an der Hildburghauser Straße 224-232 ist in zwei Grundstücke geteilt worden. Während der eine Teil mit dem ehemaligen Verwaltungsgebäude als Kfz-Werkstatt genutzt wird, gibt es für den anderen Teil Pläne für eine Bebauung. Wie Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU) jetzt mitteilte, liegen dem Amt Entwürfe für die Bebauung der Fläche mit Einfamilienhäusern vor. Auf dem Gelände dürfen nach aktuellem Planungsrecht Gebäude mit drei Etagen entstehen. Allerdings müssen Denkmalschutzbestimmungen, die für das Verwaltungsgebäude auf dem Nachbargrundstück gelten, berücksichtigt werden.
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