Nach den Tiefwerder Wiesen lebt nun auch – zumindest zeitweise – auf dem Spektegrünzug eine Herde Wasserbüffel, die das Gras abfressen sollen. Seit Kurzem stehen ein Bulle, sechs Kühe und ein Kalb auf dem Areal nördlich der Freudstraße zwischen Stadtrandsiedlung und Grenze zu Falkensee.

Sie sollen die Vegetation kurzhalten und gleichzeitig die Landschaft pflegen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Falkensee umgesetzt. Der Spektegrünzug ist Teil des eiszeitlichen Fließrinnensystems des Warschau-Berliner Urstromtales und blieb aufgrund seiner Beschaffenheit in großen Teilen unbebaut.

kbe