Vergangenen Februar fröstelte Hollywood-Beau Timothée Chalamet im Feinripp-Shirt auf dem roten Teppich der Berlinale, wo er sein Bob Dylan-Biopic „Like a Complete Unknown“ vorstellte. Was der 29-Jährige sonst so in Berlin trieb? Vielleicht war er bei „Ding Dong Ping Pong“, einem Tischtennis-Club in der Prenzlauer Allee zu Gast, um für seinen nächsten Film zu trainieren. In „Marty Supreme“ (Kinostart in Deutschland Ende Dezember) spielt der Frauenschwarm einen Schuhverkäufer, der Tischtennis-Weltmeister werden will.

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Jedenfalls hat Chalamet (19,5 Millionen Follower) auf Instagram gerade eine Insta-Story des besagten Clubs (1810 Follower) geteilt, was in der Tischtennis-Szene von Prenzlauer Berg nunmehr für Schnappatmung sorgt. „Seid ihr schon mal morgens aufgewacht und euer Hollywood-Schwarm hat eure Instastory repostet?“, hyperventiliert „Ding Dong“ auf seiner Instagram-Seite. In dem Video ist zu sehen wie „Ding Dong“-Coach Domino ihren Chef Waldemar von der Platte schmettert. Und zwar mit sogenannten „Hard bats“, also Schlägern mit kurzen Noppen.
Wie zu hören ist, hat Chalamet die vergangenen sechs Jahre wie ein Besessener für seine Rolle als Möchtegern-Tischtennis-Champion trainiert, Während der Covid-Pandemie soll er dem Vernehmen nach sogar seine Wohnzimmermöbel durch eine Tischtennisplatte ersetzt haben. Wer so Ping-Pong-verrückt ist, repostet dann auch mal ein Insta-Video von Berliner Tischtennis-Ultras.
tok




