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Patientenfürsprecherin
„Es ist schwer, Trost zu spenden, wenn man ihn selbst braucht“
Neukölln. Zehn Jahre lang stand Katja Kaletsch Krankenhauspatienten bei. Ehrenamtlich. Jetzt ist sie selbst schwer krank – und hofft auf eine Nachfolge.


Katja Kaletsch war lange Zeit Patientenfürsprecherin am Neuköllner Vivantes Ida-Wolff-Krankenhaus. Freiwillig gibt sie das Amt nicht auf.© FUNKE Foto Services | Florian Boillot

