Immobilien anzumieten, ist für die AfD nicht leicht. Noch immer sucht die Partei Räumlichkeiten für ihre Bundesgeschäftsstelle, nachdem ihr der Vermieter die bisherigen Räumlichkeiten in Wittenau wegen einer Party nach der Bundestagswahl im Februar 2025 fristlos gekündigt hatte. Die Angelegenheit landete vor Gericht, mit dem Ergebnis, dass die AfD ihre Bundesgeschäftsstelle zum 30. September dieses Jahres räumen muss.

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In Mitte hat die Partei nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung nun immerhin Büros für ihre Mitarbeitenden gefunden. Die fünfte Etage eines Hauses am Köllnischen Park 1 sei angemietet worden, heißt es. Die 1600 Quadratmeter sollen im Monat 32.000 Euro Miete kosten. Weitere Mieter seien die Berliner Stadtwerke, Oxfam Deutschland, sowie der Arbeiter- und Samariterbund (ASB).
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Pikant ist allerdings ein weiterer Nachbar. Nur knapp 100 Meter entfernt, in der Brückenstraße, befindet sich der KitKat-Club, der bei Fetisch-Fans hoch im Kurs steht und für ein hohes Maß an sexueller Freizügigkeit bekannt ist. Wie die „Bild“ berichtet, sollen sich Mitarbeiter bereits über die Nähe zum Club beschwert haben. So stehe es zu befürchten, dass man mit Besuchern des Clubs in Konflikt gerate, hieß es.
BM





