Pünktlich zum „Star Wars“-Tag am 4. Mai finden in Berlin immer wieder Ausstellungen und Events der riesigen Fan-Gemeinde statt. Dieses Jahr kamen unzählige internationale Fans nach Berlin, um den Release des neuen Kinofilms vom „Star Wars“-Spinoff „The Mandalorian & Grogu“ zu feiern.

Die Fan Clubs stammten aus London, Nürnberg oder Berlin, die Kostüme reichten von kreativ bis professionell. Besonders beliebt: Das Chewbacca-Kostüm und natürlich die Star Trooper, dazwischen immer wieder Darth Vader. Manche warteten schon seit dem frühen Nachmittag mit Kind und Kegel, obwohl sie erst ein Film-Ticket für 22.30 Uhr hatten.

Fan-Party und Film-Premiere mit Stars
Javiera stand mit chilenischer Flagge seit 16 Uhr vor dem UCI Kino am Uber Platz und wartete auf ihr Idol Pedro Pascal. Warum? „Er ist so schön, seine Augen und sein Charakter.“ Michael aus Berlin (29) sagte, dass er Star Wars schon guckt, seit er zehn Jahre alt ist. Er trug ein Baby-Yoda-Shirt und sagte: „Die Mandalorian-Serie ist noch besser als die anderen Star Wars Sachen.“

Mit dabei am Montagabend waren auch die Hauptdarsteller Sigourney Weaver und Pedro Pascal. Pascal spielt in der Serie den Mandalorianer Din Djarin. Weaver spielt Colonel Ward, eine Anführerin der Adelphi-Ranger der Neuen Republik. Auf dem Uber Platz waren bereits seit Samstag Aufbauarbeiten im Gange. Zu sehen waren am Wochenende schon Raketen, Plakate, der berühmte Roboter R2D2 und weitere Filmkulissen.

Laut Disney brechen der Mandalorianer und Grogu im neuen Kinofilm „The Mandalorian & Grogu“ zu ihrer bisher aufregendsten Mission auf. Offizieller Filmstart ist am 20. Mai 2026.



