Nachdem bereits die ehemalige Schule in der Levetzowstraße als Heim für 200 Flüchtlinge genutzt wird, ziehen jetzt auch in ein privat betriebenes Hostel an der Chausseestraße 54 Asylbewerber ein. Während die Schule bis Ende 2013 als Notunterkunft gebraucht wird, soll das Hostel bis 2022 als Quartier für Flüchtlinge dienen. Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) kritisierte, dass mit dem Bezirk vorher keine Absprachen getroffen wurden. So sei das Schulgebäude erst im Nachhinein mit den notwendigen Brandschutzmaßnahmen ausgestattet worden. Auch für das Hostel läge ihm kein Antrag auf eine Nutzungsänderung vor. Spallek kündigte an, sich das Hostel und die neue Nutzung als Flüchtlingsheim genauer ansehen zu wollen.
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