KI-Stimme. Info
Die beiden jüngsten Kiwis im Zoo haben in einer Hand Platz. Einer der beiden kleinen Laufvögel ist weiblich und schlüpfte am 20. April. Der männliche folgte Anfang Mai. Beide leben in der Fasanerie, sind aber lediglich über einen Monitor zu beobachten. „Wir halten sie getrennt“, sagt Kurator Ragnar Kühne, „damit wir sehen, ob sie fressen.“ Würmer werden als Futter angeboten. Der lange Schnabel eignet sich gut zum Aufpicken, aber auch dafür, um einem anderen Vogel die Federn vom Kopf zu rupfen.
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