Die Betreiber des Bundespressestrands haben kein neues Grundstück gefunden. 2011 hatten sie das Kapelle-Ufer räumen müssen, so überraschend, dass sie das Inventar versteigern lassen mussten. Mit dem Erlös wollten sie eine neue Strandbar aufziehen. Doch auch für das Areal Alt-Moabit 143/145 an der Ecke Elisabeth-Abegg-Straße gab es jetzt eine Absage. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben lehnte den Antrag wegen der Nähe zum Kanzleramt aus Sicherheitsgründen ab. Strandbetreiberin Johanna Ismayr-Wahlig will nun ein Jahr pausieren und in einem Jahr einen neuen Startversuch unternehmen.
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