Informationsveranstaltung

„Essbarer Bezirk“ und urbanes Gärtnern in der City West

Die Bezirksverordneten haben beschlossen, Charlottenburg-Wilmersdorf zum „essbaren Bezirk“ zu wandeln. Was es damit alles auf sich hat.

Wenn es nicht mehr reicht, nur drei Kräutertöpfe auf dem Balkon zu haben.

Wenn es nicht mehr reicht, nur drei Kräutertöpfe auf dem Balkon zu haben.

Foto: Foto: istock/MelanieMaier / Getty Images

Charlottenburg-Wilmersdorf.  2015 hat Charlottenburg-Wilmersdorf beschlossen „Essbarer Bezirk“ zu werden. Hierzu gehören nicht nur die Aufwertung öffentlicher Flächen durch Nutzpflanzen sowie kurze Wege vom Erzeuger zum Verbraucher, sondern ebenfalls Urban Gardening – das urbane Gärtnern und die Umweltbildung. Der Wunsch nach einer mit allen Sinnen begreifbaren Natur, Obst und Gemüse aus eigener Hand sowie der aktiven Gestaltung des Wohnumfeldes nimmt bei vielen Bürgern stetig zu. Noch ist Berlin eine grüne Stadt, doch sie wächst, Brachen werden bebaut, Lücken geschlossen. Das städtische Klima wird heißer und trockener.

Sensibilisierung für die Umwelt

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