Mit leichter Verzögerung eröffnete die „Brasserie Colette Tim Raue Berlin“ am Freitag. „Das ist mit den Bauprojekten ja immer so eine Sache hier in der Hauptstadt“, begrüßte Tim Raue seine Gäste. Der Zwei-Sternekoch, der neben seinem Restaurant an der Rudi-Dutschke-Straße noch das „La Soupe Populaire“, das „Sra Bua“ und das erste „Colette“ im Glockenbachviertel in München führt, war aufgrund des Gästeandrangs in Charlottenburg auf einen Tisch gestiegen.
„Und endlich sind wir auch bei den Besten Berlins angekommen“, freute sich Raue über sein Projekt in der Tertianum Seniorenresidenz gegenüber des KaDeWe, um mit Applaus von Gästen wie Tini Gräfin Rothkirch, Jo Groebel und „Adlon“-Direktor Emile Bootsma belohnt zu werden. Tertianum-Gesellschafter Felix von Braun, Regionaldirektor Holger König, Küchendirektor Steve Karlsch und Service-Leiterin Patricia Liebscher begrüßten rund 200 Gäste, die sich mit Champagner, Thunfisch-Sashimi und Austern durch den Gastraum schoben.
Mosaikböden, dunkelgrau gestrichene Wände, Parkett aus Räuchereiche, eine historische Wandverkleidung aus Apothekerschränken – und auf der Karte stehen im „Colette“ Gerichte wie „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“. „Ich werde gleich einen Tag nach der Eröffnung einen Tisch reservieren“, freute sich Tina Brack, Direktorin des „Ellington“ an der Nürnberger Straße. Die Entwicklung in der Nachbarschaft sei großartig.
aki


