Jetzt stehen die Sieger fest: Beim großen Finale der „School Finals“ kämpften am Donnerstag die 174 besten Streetball-Teams aus ganz Berlin um die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Insgesamt traten 696 Spieler im Horst-Dohm-Stadion in Schmargendorf an, die besten aus vier Vorrundenturnieren. Für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert sich aus jeder der zehn Spielklassen nur ein Team. Trotz der großen Konkurrenz und vieler toller Preise bleiben die Spiele bei den School Finals stets fair. Und das klappt, obwohl keine Schiedsrichter am Rand stehen. Spieler versuchen, möglichst ausgefallene Dunks, also Korbwürfe, auszuführen. Gewonnen hat, wer die meisten Punkte von den Punkterichtern erhält. Das Streetball-Turnier wurde in diesem Jahr bereits zum 19. Mal ausgetragen. Seit die „School Finals“ 1993 zum ersten Mal stattfanden, spielten 17.100 Teams im Streetball, einer Variante des Basketballs, gegeneinander, erzählt Organisator Mathias Ramsauer von der Senatsverwaltung.
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