Blaulicht-Blog

Porschefahrer liefern sich Rennen in der City West

| Lesedauer: 16 Minuten
Die beiden Porsches wurden von der Polizei beschlagnahmt.

Die beiden Porsches wurden von der Polizei beschlagnahmt.

Foto: Polizei Berlin

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Donnerstag, 20. Mai.

Charlottenburg: Porschefahrer liefern sich Rennen in der City West

Eine Zivilstreife der Berliner Polizei hat in der City West zwei Porschefahrer gestoppt, die sich mit ihren hochmotorisierten Sportwagen ein illegales Rennen geliefert haben. Wie die Polizei am Donnerstag bei Twitter meldete, ereignete sich das Rennen bereits in der Nacht zu Dienstag. Die beiden Männer waren laut Mitteilung offenbar alkoholisiert. Ihre Autos und Führerscheine wurden beschlagnahmt, die Fahrer mussten sich Blutproben unterziehen.

Fürstenwalde (Oder-Spree): Polizei ermittelt nach Falschmeldung zu entführter Fünfjähriger

Nach einer Falschmeldung über die Entführung einer Fünfjährigen aus Fürstenwalde (Oder-Spree) ermittelt die Polizei. „Die Polizei stellt klar, dass keine Anzeige wegen Entführung oder eines ähnlichen Deliktes zum Nachteil eines Kindes erstattet wurde“, teilte die Polizeidirektion Ost am Donnerstag mit.

Die Meldung über das entführte Kind ist am Mittwoch auf Facebook erschienen. Auf dem Bild ist ein kleines Mädchen zu sehen und eine schlecht zu erkennende Person mit einem Hut. Unter den Bildern steht: „Eine 5-Jährige Mädchen in Furstenwalde wurde entführt. Erkennst du den Täter?“ Zunächst hatte die „Märkische Oderzeitung“ darüber berichtet.

Nach intensiver Prüfung habe sich herausgestellt, dass es sich bei dem Eintrag um eine bewusste Falschmeldung handelt, hieß es von der Polizei. Schon das fehlerhafte Deutsch hätte „ein Indiz für eine Falschmeldung sein können und sollte beim Bewerten und vor dem Teilen solcher Artikel immer berücksichtigt werden“. Die Polizei ermittelt wegen Vortäuschens einer Straftat gegen den unbekannten Verfasser.

Mitte: Erneut Gewaltausbruch bei anti-israelischer Demonstration

Nach einer pro-palästinensischen Demonstration gegen die Politik Israels mit rund 3000 Teilnehmern in Mitte ist es am Mittwochabend zu Aggressionen und kleineren Gewaltausbrüchen gekommen. Die Polizei nahm 51 Männer und 2 Frauen vorläufig fest, wie sie am Donnerstag mitteilte. In neun Fällen wird wegen Straftaten wie gefährlicher Körperverletzung, Widerstands, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. Außerdem gab es 28 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Bestimmungen wie das Maskentragen und Abstand einhalten. Die Polizei hatte während der Demonstration zahlreiche Verstöße gefilmt. Einen ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

Marzahn: Raser liefert sich Rennen und flüchtet vor Polizei

Um einer Kontrolle zu entgehen, flüchtete am Mittwochabend ein junger Mann in Marzahn und verursachte dabei einen Verkehrsunfall. Außerdem wird er sich wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens verantworten müssen. Gegen 21.15 Uhr war die Besatzung eines Einsatzfahrzeugs des Polizeiabschnitts 32 auf der Allee der Kosmonauten unterwegs, bemerkte einen voll besetzten VW Polo und wollte den Fahrer und die Insassen des Leihwagens kontrollieren. Als der Kleinwagen in Höhe der Elisabethstraße an einer roten Ampel hielt, fuhr das Einsatzfahrzeug hinter das Mietauto und ein weiterer hinzualarmierter Streifenwagen stellte sich rechts vor den Wagen.

Als die Einsatzkräfte aus ihren Fahrzeugen ausstiegen, fuhr der VW-Fahrer plötzlich los, streifte und beschädigte dabei ein Polizeifahrzeug und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit über diverse Straßen in Marzahn, wobei er mehrere rote Ampel überfuhr. Die Beamtinnen und Beamten folgten dem Flüchtenden und riefen weitere Kräfte zur Unterstützung hinzu. Auf einer Nebenfahrbahn der Allee der Kosmonauten stoppte der Mietwagen, fünf bis sechs Insassen sprangen heraus und flüchteten zu Fuß in verschiedene Richtungen.

Der mutmaßliche 18-jährige Fahrer und einer der Begleiter, ein 17 Jahre alter Jugendlicher, wurden von Polizisten eingeholt und festgenommen. Der 18-Jährige konnte keinen gültigen Führerschein vorweisen. Außerdem wirkte er berauscht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest verlief negativ, so dass der Verdacht bestand, dass der junge Mann Drogen konsumiert haben könnte. In einem Polizeigewahrsam musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Anschließend konnten er und sein Begleiter den Weg zu Fuß fortsetzen.

Cottbus: Mann bedroht Firmenmitarbeiter mit Waffe und flüchtet mit Geld

Nach einem Raubüberfall auf eine Firma in Cottbus sucht die Polizei nach Zeugen. Mit einer Waffe hatte ein Unbekannter am Mittwoch einen Mitarbeiter im Geschäftsraum einer Firma bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß mit der Beute, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Sie leitete umfangreiche Ermittlungen ein, Kriminaltechniker sicherten vor Ort Spuren. Die Bevölkerung wird um Hinweise zum Tatverdächtigen gebeten. Der Mann soll zwischen 35 bis 40 Jahre alt sein, dunkles Haar haben und etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß sein. Er soll mit dunkelblauer Jeans und einem schwarzen Basecap mit gebogenem Schirm bekleidet gewesen sein. Zudem trug er einen dunkelblauen Kapuzenpullover mit fehlender Kordel.

Pankow: Berliner Polizei rückt wegen giftiger Rizinussamen aus

Die Berliner Polizei hat bei der Durchsuchung einer Wohnung im Bezirk Pankow giftige Rizinussamen gefunden. Eine Straftat oder das Vorbereiten einer Straftat konnte jedoch nicht festgestellt werden, sagte eine Sprecherin der Polizei am Donnerstag. Verarbeitet kann aus den Samen Rizin gewonnen werden, was laut Robert Koch-Institut bereits in niedrigsten Konzentrationen tödlich wirken kann.

Am Mittwochabend hatten die Einsatzkräfte den Angaben zufolge mit einem richterlichen Beschluss die Wohnung eines 22-Jährigen in der Walter-Friedrich-Straße durchsucht. Es bestand der Verdacht, dass der junge Mann eine große Menge Rizinussamen missbräuchlich verwendet hatte. Mitarbeiter der Analytischen Taskforce der Polizei rückten in Schutzanzügen aus.

Die Beamten entdeckten zwar rund 100 der giftigen Samen, jedoch waren diese nach Angaben der Sprecherin nicht verarbeitet. Eine Straftat habe daher nicht vorgelegen, der junge Mann sei nicht festgenommen worden. Er soll die große Menge der giftigen Samen zuvor im Internet bestellt haben. Wofür er die Samen nutzen wollte, konnte die Polizeisprecherin zunächst nicht sagen.

Eichwalde: Jugendlicher bei Überfall in S-Bahn verletzt

Bei einem Überfall in einer S-Bahn in Eichwalde (Dahme-Spreewlad) ist ein 15-Jähriger verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde der Jugendliche am Mittwochabend in der S-Bahn zwischen Grünau und Eichwalde von zwei unbekannten Männern angegriffen. Sie forderten die Herausgabe seines Fahrrads. Als er sich weigerte, schlugen die Tatverdächtigen ihn und setzten Pfefferspray ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Auf dem Bahnsteig in Eichwalde wurde ihm dann die Umhängetasche mit seinem Handy entrissen, bevor die beiden Verdächtigen zu Fuß flüchteten. Der Jugendliche wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Journalist auf Demonstration in Mitte mit Holzlatte geschlagen

Während und im Nachgang eines Aufzuges, der gestern Abend unter dem Motto „Demonstration gegen die israelische Aggression in Palästina“ durch Mitte zog, kam es zu mehreren Freiheitsbeschränkungen und Freiheitsentziehungen, unter anderem, nachdem ein 19-jähriger Versammlungsteilnehmer einen Journalisten mit einer Holzlatte geschlagen hatte.

Der Aufzug startete gegen 18.25 Uhr mit über 2000 Teilnehmenden vom Alexanderplatz und wuchs im Laufe der Demonstration auf rund 3000 Teilnehmende an. Während des Aufzuges wurden immer wieder israelfeindliche Sprüche skandiert. Die Polizei musste außerdem mehrfach mittels Lautsprecherdurchsagen auf die Hygieneschutzmaßnahmen hinweisen, da einzelne Teilnehmende keine Mund-Nasen-Bedeckungen trugen. Zur Dokumentation wurden deshalb während der Demonstration Verstöße durch Videoaufnahmen dokumentiert.

Als der Aufzug gegen 19.20 Uhr den zwischen Polizei und dem Anmelder vereinbarten Endplatz Unter den Linden/Wilhelmstraße erreichte, beobachteten Polizeikräfte, wie ein Teilnehmer der Demonstration mit einer Holzlatte auf einen Kameramann einschlug. Der 19-Jährige wurde umgehend festgenommen und seine Personalien festgestellt. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Kameramann erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch zunächst auf eine ärztliche Behandlung.

Unmittelbar nachdem der Aufzug den Endplatz erreicht hatte, beendete der Versammlungsleiter die Demonstration. Ehemalige Teilnehmende strömten davon. Hierbei kam es unter anderem zu einem Steinwurf auf einen Polizeibeamten, der am Helm getroffen wurde und unverletzt blieb. Zudem zündeten Unbekannte Pyrotechnik unter einem stehenden Polizeifahrzeug, der Fahrer erlitt hierbei ein Knalltrauma. Polizeikräfte begleiteten größere Gruppen ehemaliger Teilnehmender und führten Freiheitsbeschränkungen und Freiheitsentziehungen aufgrund von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten durch, die während der Demonstration dokumentiert worden waren.

Insgesamt 53 Personen, davon zwei Frauen, wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei leitete neun Strafermittlungsverfahren, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Beleidigung ein und fertigte zudem 28 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Kreuzberg: Festnahme nach Taschendiebstahl

Polizeieinsatzkräfte nahmen gestern Nachmittag einen Mann in Kreuzberg fest. Gegen 18 Uhr streiften Einsatzkräfte der Brennpunktstreife des Polizeiabschnittes 53 auf dem U-Bahnhof Kottbusser Tor und bemerkten dort einen lauten Streit zwischen einer Frau und einem Mann. Als der Mann die Einsatzkräfte sah, warf er mehrere Tabletten von sich, woraufhin ihn die drei Polizisten und ihre Kollegin festnahmen. Gleichzeitig äußerte die Frau, dass ihr der Mann Tabletten gestohlen habe.

Der Diebstahl soll sich wie folgt zugetragen haben: Die 28-Jährige war mit der U-Bahn auf dem Weg nach Hause, als sie dabei von einem Unbekannten nach einer Wegbeschreibung gefragt wurde. Rechts neben ihr bemerkte sie den Tatverdächtigen, der sich nach dem Gespräch mit dem Unbekannten schnell entfernte. Auf der Treppe des Bahnsteiges bemerkte sie, dass ihr aus ihrer Handtasche Medikamente gestohlen worden waren. Der Mann, der während des Gespräches neben ihr stand, erschien kurz darauf wieder auf dem Bahnsteig, wo sie ihn ansprach und die Medikamente zurückforderte. Dies war der Moment, zudem die Einsatzkräfte hinzukamen. Diese durchsuchten den 39-Jährigen und fanden in einer Jackentasche einen Teil des entwendeten Medikamentes. Die weggeworfenen Tabletten gehörten ebenfalls zum Diebesgut.

Die eigentliche Medikamentenpackung fand ein Polizist im Gleisbett des Bahnsteiges. Darüber hinaus fanden sie bei dem Tatverdächtigen noch ein Kleinstgefäß und ein kleines Tütchen mit mutmaßlichem Kokain und ein Teppichmesser. Anschließend brachten sie ihn in einen Polizeigewahrsam, wo eine Identitätsfeststellung und erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Im Anschluss wurde er dort einem Fachkommissariat überstellt. Die Medikamente konnten der 28-Jährigen wieder übergeben werden.

Charlottenburg: Aufmerksamer Zeuge ermöglicht Festnahme

Der Aufmerksamkeit eines Passanten ist es zu verdanken, dass gestern Nachmittag in Charlottenburg ein mutmaßlicher Räuber festgenommen werden konnte. Dem 37-Jährigen fiel gegen 16.15 Uhr ein Mann auf, der mit einer Damenhandtasche aus einem Wohnhaus in der Wilmersdorfer Straße rannte. Kurz darauf verließ eine Frau Hilfe schreiend das Gebäude. Der Zeuge zögerte nicht und lief dem Flüchtenden hinterher. Dieser betrat dann ein Hotel in der Spielhagenstraße und durchwühlte dort im Vorraum die Handtasche. Der 37-Jährige sprach den Verdächtigen an und führte ihn gemeinsam mit zwei unbekannten Helfern zurück zum Tatort.

Zuvor kam es noch zu einem kurzen Gerangel, bei dem sich der Zeuge leicht an der Hand verletzte. Am Wohnhaus angekommen, konnte der 52-Jährige der bereits alarmierten und eingetroffenen Polizeistreife übergeben werden. Bei der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass der Festgenommene in dem Wohngebäude zu einer 70-Jährigen in den Aufzug gestiegen war und er ihr beim Öffnen der Fahrstuhltüren im Erdgeschoss die Handtasche entrissen hatte.

Die Seniorin hatte noch versucht, ihr Eigentum festzuhalten, wobei sie sich leicht an der Hand verletzt hatte. Der mutmaßliche Räuber kam zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung und wurde anschließend der Kriminalpolizei überstellt, die die Ermittlungen wegen Raubes übernommen hat.

Kreuzberg: Festnahme wegen Kokain in der Hosentasche

Polizisten haben am Mittwochnachmittag einen Mann in Kreuzberg festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, bemerkte gegen 15.10 Uhr ein Polizeibeamter an der Reichenberger Straße am Kottbusser Tor einen Mann, der ihm als mutmaßlicher Drogenhändler bekannt ist, und folgte ihm. Der Verdächtige ging von der Reichenberger Straße über einen Verbindungsweg in Richtung Dresdner Straße. Auf dem Weg begegnete er Einsatzkräften in Uniform, drehte um, als er diese sah und lief zur Reichenberger Straße zurück.

Der ihm folgende Polizist sprach den Tatverdächtigen an, wies sich als Polizeibeamter aus und forderte ihn auf, ihn zu den uniformierten Einsatzkräften zu begleiten. Dort wurde der 42-Jährige durchsucht. In einer der Hosentaschen des Mannes fanden die Einsatzkräfte mehrere Mikroreagenzgefäße mit mutmaßlichem Kokain sowie mehrere Hundert Euro. Der 42-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und rechtlich belehrt.

Mit einem richterlichen Beschluss durchsuchten weitere Einsatzkräfte die Wohnung des Tatverdächtigen und fanden dort rund 40 weitere Kleingefäße mit mutmaßlichem Kokain, Ampullen mit Testosteron sowie Zubehör zum Wiegen und Verpacken. Der zwischenzeitlich in einen Polizeigewahrsam gebrachte 42-Jährige wurde dort nun einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) überstellt. Er muss sich wegen des Verdachts des Handels mit illegalen Betäubungsmitteln und des Verstoßes gegen das Gesetz gegen Doping im Sport verantworten.

Mitte: Festnahme nach Fahrraddiebstahl

Auf frischer Tat gingen der Polizei am Mittwochmorgen zwei mutmaßliche Fahrraddiebe in Gesundbrunnen ins Netz. Die Besatzung eines Streifenwagens entdeckte die beiden Männer gegen 9.30 Uhr, als sie in der Swinemünder Straße am Schloss zweier abgestellter Fahrräder hantierten, wie die Polizei mitteilte.

Die Einsatzkräfte nahmen den 41-Jährigen und dessen 35 Jahre alten Komplizen fest, beschlagnahmten Werkzeug und überstellten sie einem Kommissariat, das die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Kreuzberg: Zusammenstoß auf Kreuzung

In Kreuzberg sind zwei junge Frauen am Mittwochnachmittag bei einem Unfall verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, befuhr kurz nach 17 Uhr die 18-Jährige in Begleitung einer gleichaltrigen Frau mit einem Renault die Gitschiner Straße von der Zossener Brücke kommend in Richtung Prinzenstraße und stieß auf der Kreuzung mit der Alexandrinenstraße mit dem VW eines 33-Jährigen zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Wagen der jungen Fahrerin und blieb auf dem Dach liegen. Sie und ihre Beifahrerin sowie der VW-Fahrer konnten selbstständig die Unfallfahrzeuge verlassen. Während der 33-Jährige unverletzt blieb, wurden die beiden Frauen durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Die Beifahrerin konnte nach ambulanter Behandlung einer Verletzung am Bein die Klinik wieder verlassen. Die Renault-Fahrerin wurde zur Behandlung von Verletzungen am Bein und am Kopf stationär aufgenommen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Pankow: Jugendlicher bei Sturz von Fahrrad schwer verletzt

Ein Jugendlicher zog sich am Mittwochmorgen eine Kopfverletzung zu, als er mit seinem Fahrrad in Blankenfelde stürzte. Wie die Polizei mitteilte, war der 15-Jährige gegen 9 Uhr auf dem Mauerweg unterwegs, als er in Höhe Köpchensee an einer schlammigen Stelle ausrutschte und zu Boden fiel. Dabei erlitt der Junge eine Schädelfraktur sowie diverse Hautabschürfungen und wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht.

Kriminalität 2020 in Berlin - die Statistik im Detail

( BM )