Blaulicht-Blog

Supermarkt brennt in der Silvesternacht komplett aus

| Lesedauer: 15 Minuten
Supermarkt in Berlin-Buckow brennt aus

Supermarkt in Berlin-Buckow brennt aus

In Berlin-Buckow ist in der Silvesternacht ein Supermarkt niedergebrannt. Die rund 800 Quadratmeter große Fläche des Gebäudes sei vollständig in Flammen aufgegangen, das Dach eingestürzt, sagte ein Feuerwehrsprecher.

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In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Freitag, 1. Januar.

+++ Supermarkt komplett ausgebrannt +++

Der Brand eines Supermarktes in Buckow hat einen Großeinsatz der Berliner Feuerwehr in der Silvesternacht ausgelöst. Das rund 800 Quadratmeter große Gebäude ging vollständig in Flammen auf und stürzte ein, wie ein Feuerwehrsprecher am frühen Morgen sagte. Offenbar im hinteren Bereich des Markts gelagerte Feuerwerkskörper explodierten demnach während der Löscharbeiten und flogen durch die Gegend, so dass die rund 110 Einsatzkräfte auf ihren Selbstschutz achten mussten. Verletzt worden sei aber niemand.

In den frühen Morgenstunden seien noch etwa 16 Kräfte für Nachlöscharbeiten in der Marienfelder Chaussee vor Ort gewesen, hieß es weiter. Die Feuerwehr habe den Brand zu dem Zeitpunkt größtenteils unter Kontrolle gebracht.

Nach Angaben des Sprechers war die Feuerwehr zunächst wegen brennender Müllcontainer in der Ladezone alarmiert worden. Als Einsatzkräfte am Supermarkt eintrafen, hätten sich die Flammen bereits auf das Dach ausgebreitet. Schnell habe auch der Innenraum gebrannt. Die Feuerwehrleute habe den Brand demnach nur von außen löschen können. Unter anderem verwendeten sie mehrere Drehleitern, hieß es auf Twitter. Zusätzlich wurden mehrere Druckgasbehälter aus einem angeschlossenen Geschäft in Sicherheit gebracht.

Die Brandursache war zunächst unklar. Die Polizei empfahl Autofahrern in der Nacht, den Bereich zu umfahren. Es komme zu Verkehrsbehinderungen wegen der Absperrmaßnahmen.

+++ Mit über 200 km/h durch 80er-Zone - Raser gestoppt +++

Die Polizei hat am Freitagmorgen einen Raser auf der A113 gestoppt. Der 20-Jährige fuhr mit über 200 km/h durch eine 80er-Zone, twitterte die Polizei. Der Leihwagen und der Führerschein auf Probe wurden beschlagnahmt.

+++ Mit Pistole und Schlagstock auf Mann in Lankwitz eingeschlagen +++

Ein Mann ist in der vergangenen Nacht bei einer Auseinandersetzung in Lankwitz (Steglitz-Zehlendorf) verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, gerieten zwei Gruppen in der Havensteinstraße gegen 4.45 Uhr in Streit. Der 34-Jährige wurde von drei Unbekannten isoliert. Die Unbekannten schlugen unter anderem mit einer Pistole und mit einem Schlagstock auf ihn ein. Auch als der Mann zu Boden ging, schlug das Trio weiter auf ihn ein und flüchtete anschließend mit dem Rest der Gruppe unerkannt in Richtung Renatenweg. Der 34-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe des Streits sind derzeit unklar. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 führt die Ermittlungen.

+++ Silvester in Berlin - Polizei zieht Bilanz +++

Die Berliner Polizei hat in der Silvesternacht 700 Menschen kurzzeitig festgenommen und mehrere hundert Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zwischen 18 und 6Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2765 Notrufe ein, wie die Polizei am Neujahrstag mitteilte. 2019 waren es noch 3065 gewesen.

Zum Jahreswechsel sei in der Hauptstadt vielerorts geknallt worden, jedoch deutlich unter dem Niveau der Vorjahre, sodass die Silvesterfeierlichkeiten für die Polizei „deutlich ruhiger verliefen“. Trotzdem hätten die Einsatzkräfte in den Böllerverbotszonen immer wieder eingreifen müssen.

Den Angaben zufolge wurde insbesondere in den Verbotszonen in der Gropiusstadt, im Märkischen Viertel sowie in den Seitenstraßen rund um den Hermannplatz in Neukölln „vereinzelt, aber wiederholt“ Feuerwerk gezündet und geböllert.

Auch in diesem Jahr seien wieder Polizisten angegriffen worden, hieß es. Demnach wurden Einsatzkräfte beispielsweise in der Behmstraße in Gesundbrunnen von rund 20 Menschen mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Zudem sei mit einer Schreckschusspistole auf die Zivilfahnder geschossen worden.

Laut Polizei wurden an einer Kreuzung in Neukölln Einsatzkräfte aus einer 80-köpfigen Gruppe heraus mit mehreren Molotowcocktails beworfen. Verletzt wurde dabei niemand.

In Mitte, Kreuzberg und Lichterfelde sollen Einsatzwagen mit Pyrotechnik beworfen worden sein. Sieben Polizisten seien in der Nacht auf Neujahr leicht verletzt worden. Insgesamt waren mehr als 2900 Polizeikräfte im Einsatz. Bei den meisten Einsätzen ging es um den verbotenen Umgang mit Pyrotechnik und Sachbeschädigungen.

+++ Scheiben am Gebäude einer Softwarefirma beschädigt +++

Zwei Unbekannte haben in der vergangenen Nacht elf Fensterscheiben am Gebäude einer Softwarefirma in der Rosenthaler Straße in Mitte beschädigt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hörten Zivilkräfte kurz nach Mitternacht ein lautes Knallgeräusch und sahen zwei dunkel gekleidete und vermummte Personen, die mit einem unbekannten Gegenstand auf die Scheiben einschlugen und sich anschließend unerkannt über die Steinstraße entfernten. In unmittelbarer Nähe brannten kurz darauf zwei Matratzen am Straßenrand der Gipsstraße und Alte-Schönhauser-Straße. Das Feuer wurde durch Zivilkräfte mit einem Feuerlöscher gelöscht. Der Staatsschutz ermittelt.

+++ Feuerwehr löscht brennende Abzugsanlage +++

Die Berliner Feuerwehr ist am Freitag zu einem Einsatz an die Sonnenallee Ecke Reuterstraße ausgerückt. Auf Twitter-Videos war ein brennender Schornstein eines Hauses zu sehen. Laut Lagedienst der Feuerwehr brannte eine Abzugsanlage.

+++ Polizisten mit Schusswaffe bedroht und attackiert +++

In der Silvesternacht soll ein Mann in Hellersdorf Polizisten mit einer Schusswaffe bedroht haben. Der 29 Jahre alte Verdächtige war nach Polizeiangaben gegen 0.30 Uhr mit einer Gruppe in der Alten-Hellersdorfer Straße auffällig geworden, wo sich Passanten von deren Feuerwerk bedroht fühlten. Alarmierte Polizisten hätten zwei Personen aus der Gruppe verfolgt - dabei habe der Mann die Schusswaffe in der Hand gehalten und sie „bedrohlich in Richtung der Einsatzkräfte gehalten“, hieß es von der Polizei. Die Beamten zogen den Angaben zufolge ihre Dienstwaffen und forderten den Mann auf, seine Waffe aus den Händen zu legen. Dieser Forderung sei der Verdächtige nachgekommen, nachdem er einen Schuss in die Luft abgegeben habe. Bei seiner Festnahme soll er einem Polizisten außerdem gegen das Schienbein getreten haben, hieß es weiter.

+++ Fensterscheiben durch Böllerexplosion beschädigt +++

Glücklicherweise unverletzt blieben die Mieter von drei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses in Rummelsburg, nachdem von Unbekannten in der Silvesternacht ein Böller gezündet und mehrere Wohnungsfenster durch die entstandene Druckwelle zerstört wurden. Der 53 Jahre alte Mieter einer Wohnung in der Rosenfelder Straße alarmierte kurz nach Mitternacht die Polizei, nachdem er einen lauten Knall hörte und kurz darauf die Doppelglasfenster seiner Wohnung zersprangen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden die Fernster von mindestens drei Wohnungen durch die Detonation beschädigt. Ein Zeuge soll kurz zuvor mehrere Jugendliche an dem Wohnhaus beobachtet haben, die Böller gezündet und sich dann unerkannt entfernt hatten.

+++ Alkoholisiert unterwegs - Frau bei Unfall eingeklemmt +++

Ein alkoholisierter Autofahrer geriet am Silvesterabend in Reinickendorf mit seinem Pkw in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einer entgegenkommenden Autofahrerin zusammen. Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr der 30 Jahre alte Mercedes-Fahrer auf der Roedernallee von der Oranienburger Straße kommend in Richtung Teichstraße. Kurz vor 21 Uhr soll der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und in den Gegenverkehr geraten sein, wo er mit der entgegenkommenden 56 Jahre alten Honda-Fahrerin zusammenstieß. Die Frau wurde durch die Wucht des Aufpralls in ihrem Pkw eingeklemmt und musste durch Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr aus dem Auto herausgeholt werden. Sie kam mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 30-Jährige wurde ebenfalls verletzt und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Dort wurde eine Blutentnahme zur Ermittlung des Blutalkoholwertes veranlasst. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

+++ Unfallkrankenhaus: Zehn Not-OP nach Verletzung durch Pyrotechnik +++

Handchirurgen des Unfallkrankenhauses Berlin haben während des Jahreswechsels zehn von Sprengkörpern verletzte Menschen notoperiert. Bei zwei Patienten hätten Teile der Hände amputiert werden müssen, sagte eine Sprecherin der Klinik am Freitagmorgen. Bei den anderen Fällen handele es sich unter anderem um Brandverletzungen, Fleischwunden oder Knochenbrüche an der Hand. Insgesamt sei die Silvesternacht im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich ruhiger verlaufen, was Sprengkörperverletzungen angehe, sagte die Sprecherin. „Es war keine typische Silvesternacht.“

+++ Berliner Feuerwehr mit deutlich weniger Silvester-Einsätzen als sonst +++

Die Berliner Feuerwehr war in der wegen Corona- Restriktionen bis hin zu Böllerverboten ruhigeren Silvesternacht deutlich weniger beschäftigt als sonst zum Jahreswechsel üblich. Zwischen 19.00 Uhr abends und 07.00 Uhr morgens rückte sie zu 862 Einsätzen aus - im Vorjahr war diese Zahl mit 1523 Einsätzen deutlich höher. Die Feuerwehrleute bekämpften in der Nacht zum Freitag 211 Brände (2019/20: 617), wie Landesbranddirektor Karsten Homrighausen bilanzierte. Hinzu kamen 556 Rettungsdiensteinsätze.

Auch dieses Jahr wurden demnach wieder Einsatzkräfte und Fahrzeuge der Berliner Feuerwehr angegriffen, wenn auch in geringerem Ausmaß als zum Jahreswechsel 2019/2020. Die Feuerwehr zählte fünf solcher Übergriffe, davon vier mit Pyrotechnik. Zum Vergleich: Vor Jahresfrist war es in der Silvesternacht zu 24 Übergriffen auf Einsatzkräfte gekommen.

+++ Zimmerdecke in Berlin eingestürzt - Gebäudestatik wird überprüft +++

In Prenzlauer Berg ist am frühen Freitagmorgen eine Zimmerdecke eingestürzt. Am Ort des Geschehens in der Stargarder Straße waren zunächst 20 Kräfte im Einsatz, wie die Berliner Feuerwehr auf Twitter mitteilte. Es sei niemand verletzt worden, hieß es wenig später. Um zu überprüfen, ob das Gebäude einsturzgefährdet sei, forderte die Feuerwehr zusätzlich die Bauaufsicht an.

+++ Großeinsatz in Siemensstadt: Dachbereich eines Wohnhauses brennt +++

Großeinsatz der Feuerwehr in der Silvesternacht in Siemensstadt. Dort brannte es gegen 0.30 Uhr im Dachbereich eines Wohnhauses. Der Brand konnte schnell und ohne verletzte Personen unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr war mit drei Staffeln im Einsatz. Feuerwerk soll den Brand ausgelöst haben.

+++ Kellerbrand in Hellersdorf +++

Gegen 2 Uhr am Neujahrsmorgen musste die Feuerwehr in der Eisenacher Straße in Hellersdorf einen Kellerbrand löschen. Ein Bewohner des Hauses wurde vom Rettungsdienst betreut. Die Brandursache ermittelt nun die Polizei. Die Feuerwehr war mit vier Staffeln am Ort im Einsatz.

+++ Balkon in Kreuzberg in Flammen +++

Am späten Donnerstagabend brannte es in der Bergfriedstraße in Kreuzberg. Dort stand ein Balkon lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr setzte eine Drehleiter ein, um den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache soll Feuerwerk gewesen sein. Die Polizei ermittelt.

+++ Mehrere Autos in Berlin gehen in Flammen auf +++

In der Silvesternacht wurde eine Vielzahl von Fahrzeugen in Brand gesetzt. So brannte ein PKW auf einem Parkplatz in der Sömmeringstraße in Charlottenburg komplett aus (Foto).

Es wurden keine Menschen verletzt. In allen Fällen übernehmen die Brandkommissariate des Landeskriminalamtes die Ermittlungen. Die Autobrände im Detail:

  • In der Harbigstraße in Westend zündeten Unbekannte gegen 21 Uhr zwei Elektromietroller an. Zeugen konnten vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte der Polizei und Berliner Feuerwehr den Brand mit einem Feuerlöscher löschen. Hinweisen zufolge sollen kurz vor Brandausbruch zwei Personen vom Tatort weggerannt sein.
  • Aus einer vier bis fünfköpfigen Gruppe heraus wurde gegen 0.15 Uhr in der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg ein Mercedes angezündet. Alarmierte Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten das Feuer, durch das der Pkw erheblich beschädigt wurde.
  • Ein Passant sah gegen 1.30 Uhr in der Finchleystraße in Lichtenrade einen brennenden Smart und alarmierte die Berliner Feuerwehr, die das Feuer löschte. Der Pkw wurde durch den Brand zerstört.
  • In der Stockholmer Straße Ecke Heubuder Straße in Gesundbrunnen zündeten Unbekannte gegen 2.30 Uhr einen Audi an, der durch das Feuer komplett ausbrannte.
  • Aus einer sechs bis achtköpfigen Gruppe heraus wurde gegen 2.10 Uhr in der Strelitzer Straße in Mitte ein auf dem Gehweg abgestelltes Moped angezündet, dass völlig ausbrannte. Durch die Hitzeentwicklung wurden zwei in unmittelbarer Nähe parkende Autos, ein Fiat und ein VW, beschädigt. Die Täter wurden von einem Zeugen als Jugendliche beschrieben, die sich kurz nach Brandausbruch unerkannt entfernten.
  • In einem Parkhaus in der Celssiusstraße in Lichterfelde wurde ein Toyota in Brand gesetzt und zerstört. Die Flammen schlugen derzeitigen Erkenntnissen auf einen Renault und Ford über, die größtenteils zerstört wurden. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand.

+++ Schwerer Unfall - Kran im Einsatz +++

Schwerer Unfall am Silvesterabend in Marzahn. Auf dem Blumberger Damm stießen nach einem missglückten Überholmanöver zwei Pkw zusammen. Bei einem Pkw wurde das Hinterrad abgerissen. Der Unfallverursacher solle alkoholisiert gewesen sein. Mit einem Kran der Feuerwehr wurde der eine Pkw wieder auf die Straße gestellt. Eine Person wurde leicht verletzt.

+++ 24-Jähriger stirbt bei Unfall mit selbst gebauter Pyrotechnik +++

Ein 24-jähriger Mann ist in Rietz-Neuendorf (Landkreis Oder-Spree) bei einem Unfall mit Pyrotechnik gestorben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde im Ortsteil Alt Golm um kurz nach Mitternacht selbst gebaute Pyrotechnik gezündet, wie ein Sprecher des Lagedienstes am frühen Freitagmorgen mitteilte. Es handelte sich um nicht käuflich zu erwerbende Feuerwerkskörper gehandelt. Details zum genauen Unfallablauf waren zunächst unklar.

Das Opfer soll sich mit einer Gruppe auf einem unbebauten Privatgrundstück aufgehalten haben. Weitere Verletzte habe es nicht gegeben, sagte der Sprecher. Ein Entschärfer-Team der Polizei habe zudem nicht gezündete „Laborate“ sichergestellt.

+++ Auto fährt in Hauswand - vier Menschen notoperiert +++

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Temnitztal (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) sind am Abend vier Menschen schwer verletzt worden. Alle mussten notoperiert werden, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer war mit dem Fahrzeug zuvor in einer Kurve ins Schleudern geraten, gegen einen Strommast gefahren und anschließend in eine Hauswand gekracht, hieß es. „Eine Person wurde dabei aus dem Auto geschleudert, drei weitere Insassen waren eingeklemmt und nicht ansprechbar“, sagte ein Polizeisprecher. Insgesamt hätten die Rettungskräfte etwa eine Stunde gebraucht, um die Insassen aus dem Wagen zu befreien. Drei Rettungshubschrauber brachten die vier schwer Verletzten in ein Krankenhaus, wo sie notoperiert wurden.

+++ Mann prallt mit Auto gegen Haus - Fahrzeug fängt Feuer +++

Bei einem Verkehrsunfall sind am späten Silvesterabend im Landkreis Oberspreewald-Lausitz zwei Personen verletzt worden. Ein Auto war in Senftenberg aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und gegen das Treppenhaus eines Gebäudes gekracht, wie die Polizei mitteilte. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Fahrzeug zurück auf die Straße geschleudert und fing Feuer. Die beiden Insassen wurden nur leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

( BM )