Blaulicht-Blog

„Ekelerregende Zustände“ in Neuköllner Dönerproduktion

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Mittwoch, 25. November.

Foto: Marcus Führer / dpa

+++ „Ekelerregende Zustände“ in Neuköllner Dönerproduktion +++

In einer Neuköllner Produktionsstätte für Dönerfleisch hat die Berliner Polizei bei einer Kontrolle erhebliche Mängel festgestellt. „Einzelne Bereiche der Produktion wiesen ekelerregende Zustände auf“, hieß es am Mittwoch. Eine fleischverarbeitende Maschine wurde stillgelegt, weil Sicherheitsvorrichtungen fehlten und Betriebsstoffe austraten.

Der Betrieb war bei einer Gewerbekontrolle mit mehreren Behörden am Dienstag aufgefallen. Dabei schlossen die Beamten auch einen Frisörladen wegen mehrerer Verstöße, darunter Schwarzarbeit, Mängel beim Infektionsschutz und Verletzung der Handwerksordnung. Diese liegt meist vor, wenn es in dem Betrieb keinen geprüften Friseurmeister gibt.

+++ Illegale Beschäftigung? Razzia bei Firmen der Pflegebranche +++

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Görlitz haben am Mittwoch etwa 1000 Beamte von Zoll und Bundespolizei in 13 Bundesländern insgesamt 130 Wohn- und Geschäftsräume sowie Steuerbüros von in der Pflegebranche tätigen Firmen und Privatpersonen durchsucht. Wie ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Pirna mitteilte, lag der Schwerpunkt der Durchsuchungen in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. In Berlin wurden an vier Adressen Objekte durchsucht. Zeitgleich ließ die polnische Staatsanwaltschaft im Rahmen der Rechtshilfe Durchsuchungen bei den in Polen ansässigen Hauptbeschuldigten und deren Firmen durchführen. Den ausführlichen Artikel lesen Sie HIER.

+++ Kokstaxi in Prenzlauer Berg gestoppt - Haftbefehl gegen Fahrer wird geprüft +++

Zivilkräfte haben am Dienstag den Fahrer eines sogenannten Kokstaxis in Prenzlauer Berg (Pankow) gestoppt und mehrere Drogen beschlagnahmt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, fiel der Fahrer gegen 16 Uhr in der Pappelallee auf, weil er fortwährend sehr langsam fuhr und sich dem Gehweg näherte. Kurze Zeit später stieg ein Mann in den Golf ein. Das Auto fuhr wenige Meter weiter. Polizisten konnten sehen, wie es im Pkw zu einem Drogenkauf kam. Als der 29 Jahre alte Beifahrer aus dem Auto stieg, wurde er von den Beamten überprüft. Auch der 25 Jahre alte Autofahrer wurde gestoppt. Auch bei ihm wurden Drogen gefunden. Nach Einholung eines richterlichen Beschlusses wurde das Auto durchsucht. Es wurden eine mit Drogen vollgestopfte Socke, 29 szenetypische Gefäße mit Kokain und 68 Excasty-Tabletten sowie weitere dem Betäubungsmittelgesetz unterliegende Tabletten gefunden.

Während der Käufer nach einer Personalienfeststellung seinen Weg fortsetzen konnte, nahmen die Einsatzkräfte den 25-Jährigen fest und überstellten ihn einem Rauschgiftkommissariat des Landeskriminalamtes. Er soll im Verlauf des Tages einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehles vorgeführt werden.

+++ Einkaufswagen aus 21. Etage geworfen - Mordkommission ermittelt +++

Ein Kleinkind und zwei Männer sind am Mittwoch in Berlin womöglich nur knapp lebensbedrohlichen Verletzungen entgangen. Unbekannte hatten aus der 21. Etage eines Lichtenberger Hochhauses einen Einkaufswagen auf den Gehweg der Frankfurter Allee geworfen, wie die Polizei mitteilte. Dort soll der Wagen einen Zweijährigen und dessen 33 Jahre alten Vater sowie einen 40-Jährigen nur knapp verfehlt haben. Eine Mordkommission hat Ermittlungen zu einem versuchten Tötungsdelikt aufgenommen.

Vor zwei Jahren war im Märkischen Viertel in Berlin ein Achtjähriger auf seinem Fahrrad von einem herabstürzenden Holzklotz erschlagen worden. Ein Kind hatte das Baumstück aus einem 15-stöckigen Hochhaus geworfen.

+++ Tankstelle überfallen - Täter flüchten unerkannt mit Beute +++

Unbekannte Täter haben im Treuenbrietzener Ortsteil Marzahna eine Tankstelle überfallen. Die Täter hätten am Mittwoch unter Vorzeigen eines pistolenähnlichen Gegenstands von der Angestellten Bargeld verlangt und seien anschließend mit der Beute in einem dunklen Fahrzeug über die Bundesstraße 2 in Richtung Treuenbrietzen (Potsdam-Mittelmark) geflüchtet, berichtete die Polizeidirektion West. Rettungskräfte hätten sich um die äußerlich unverletzte Mitarbeiterin der Tankstelle gekümmert und sie dann in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei löste eine Großfahndung nach den Tätern aus. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

+++ Verstärkte Kontrollen an der Grenze zu Polen - Unerlaubte Einreisen aufgedeckt +++

Die Bundespolizei hat am Dienstag im brandenburgischen Grenzabschnitt zu Polen 580 Personen kontrolliert und dabei mehrere unerlaubte Einreisen bzw. Aufenthalte aufgedeckt. Die Kontrollen fanden unter anderem an den Bundesautobahnen 12 (Frankfurt/Oder) und 15 (Forst) sowie an verschiedenen Bundesstraßen entlang der deutsch-polnischen Grenze statt. Im Rahmen des Einsatzes erzielten die Beamten vier Fahndungstreffer und deckten die unerlaubte Einreise von insgesamt sieben Personen auf.

Eine vierköpfige Familie aus Aserbaidschan sowie einen 30-jährigen Iraker brachten Beamte wegen ihres Asylersuchens in die zentrale Aufnahmeeinrichtung nach Eisenhüttenstadt. Ein 49-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger erhielt eine Ausreiseaufforderung. Alle Personen waren zuvor mit Fahrzeugen nach Deutschland unerlaubt eingereist. Gegen die jeweiligen Fahrzeugführer leiteten die Bundespolizisten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts zur Beihilfe zur unerlaubten Einreise bzw. zum unerlaubten Aufenthalt ein.

Bei einem 42-jährigen polnischen Staatsangehörigen lag zudem eine sogenannte Wiedereinreisesperre vor. Ihm hatte die Ausländerbehörde Dresden 2017 wegen wiederholten Verstoßes gegen ausländerrechtliche Bestimmungen sowie verschiedenen Diebstählen ein Einreiseverbot bis 2022 ausgesprochen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wiesen ihn die Beamten nach Polen zurück.

+++ Mann überfährt versehentlich die eigene Frau +++

In Spandau hat am Dienstagabend ein 71-Jähriger beim Rangieren seine 64 Jahre alte Ehefrau überfahren. Nach ersten Erkenntnissen wollte der Mann gegen 17 Uhr in der Kurstraße einparken. Da es ihm jedoch nicht gelang, bat er seine Frau ihn einzuweisen. Er fuhr erst rückwärts, wollte dann noch einmal korrigieren, fuhr vorwärts, übersah hierbei nach eigenen Angaben seine Frau und fuhr sie an. Die 64-Jährige stürzte und wurde im Bereich des Unterschenkels von dem Wagen überrollt. Die Frau erlitt Schürfwunden und vermutlich eine Fraktur des Unterschenkels. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus.

+++ Einfamilienhaus in Zehlendorf in Brand +++

Ein Einfamilienhaus in der Laehrstraße in Zehlendorf ist am Mittwochmittag in Brand geraten. Laut Einsatzkräften vor Ort ging der Brand von der Küche aus und griff dann auf das Dach über. Die Feuerwehr war mit 70 Einsatzkräften vor Ort. Am Nachmittag waren sie noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Eine Person habe das Haus vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen können, so die Feuerwehr bei Twitter.

+++ Auto fährt in Berlin-Mitte gegen Kanzleramts-Tor +++

Ein 54-Jähriger ist am Mittwoch mit seinem Kombi gegen den Zaun des Kanzleramts gefahren. Der Täter ist durch einen ähnlichen Vorfall bekannt. Den ausführlichen Artikel lesen Sie HIER.

+++ Mann randaliert in Unterkunft und bedroht Polizisten mit Messer +++

Polizisten haben am Dienstagabend einen Mann in Marzahn festgenommen, der zuvor in einer Gemeinschaftsunterkunft randaliert und später einen Beamten mit einem Messer attackieren haben soll. Wie die Polizei mitteilte, soll der 30 Jahre alte irakische Tatverdächtige gegen 20 Uhr in der Unterkunft an der Wittenberger Straße in einer Etage die Beleuchtung zerstört und das Küchenmobiliar beschädigt haben. Anschließend soll er sich zunächst aus der Unterkunft entfernt haben, jedoch kurze Zeit später zurückgekehrt sein.

Er begab sich auf sein Zimmer, das er mit einem 26 Jahre alten Mitbewohner teilte. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im Alter von 20, 46 und 55 wollten dem mutmaßlichen Randalierer ein Hausverbot aussprechen und dessen Mitbewohner in Sicherheit bringen. Als sie die Tür zum Zimmer öffneten, soll der 30-Jährige mit Gegenständen nach ihnen geworfen und den 20 Jahre alten Mitarbeiter mit einem Aschenbecher am Kopf getroffen haben. Das Sicherheitspersonal soll die Tür zunächst geschlossen haben, woraufhin der Tatverdächtige versucht haben soll, ein Loch in die Wand zu treten. Nach einer kurzen Rangelei mit seinem Mitbewohner lief er mit einem Messer bewaffnet aus dem Zimmer und bedrohte die Mitarbeiter damit, die ihn nun aus Feuerlöschern besprühten.

In der Folge flüchtete der 20-Jährige aus der Unterkunft in Richtung Märkische Allee. Einsatzkräfte entdeckten den Tatverdächtigen in Höhe der Märkischen Allee Ecke Wuhletalstraße. Als der Mann die Einsatzkräfte sah, ging er mit dem Messer bewaffnet auf einen Beamten zu und machte mehrere Stich- sowie Schlagbewegungen in dessen Richtung. Die Polizisten setzten zunächst das Reizgas gegen den Mann ein und forderten ihn mit gezogener Dienstpistole auf, das Messer fallen zu lassen, was er dann auch tat. Der Festgenommene wurde zu Boden gebracht und gefesselt.

Wegen einer Schnittwunde an der Hand und einer Kopfplatzwunde musste er in einem Krankenhaus zunächst ambulant behandelt werden und kam anschließend zu einer Polizeidienststelle, in der er wegen seines aggressiven Verhaltens bis Mittwochmorgen in Gewahrsam blieb. Beide Polizisten standen unter dem Eindruck des Geschehens und mussten zunächst in einem Krankenhaus versorgt werden; sie konnten ihren Dienst danach nicht mehr fortsetzen.

+++ Imbiss-Mitarbeiter mit Beil attackiert - Festnahme +++

In Buckow hat ein Mann am Dienstagabend das Mobiliar und die Fenster eines Imbisses zerstört und die Mitarbeitenden mit einem Beil attackiert. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der mit einer Schreckschusspistole bewaffnete 43-Jährige gegen 18 Uhr mit einem Beil die Fensterfront des Geschäfts in der Rudower Straße eingeschlagen und das Mobiliar zerstört haben. Anschließend soll er über einen Seiteneingang in den Imbiss gelangt sein, beschädigte dort die Einrichtung des Geschäftes und soll einen der beiden Mitarbeiter im Alter von 29 Jahren mit dem Beil verletzt haben. Den 27 Jahre alten Kollegen soll der Tatverdächtige anschließend mit der Waffe bedroht haben.

Beide Mitarbeiter flüchteten aus dem Laden auf die Terrasse, wo sie der Tatverdächtige kurz darauf mit dem Beil attackiert und an den Händen verletzt haben soll. Erst als weitere Zeugen hinzukamen, ließ der Mann ab und flüchtete in Richtung Kormoranweg. Einsatzkräfte nahmen den 43-Jährigen dort fest. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von etwa 1 Promille. Beide Mitarbeiter des Imbisses wurden bei den Angriffen des Mannes leicht verletzt, der 29-Jährige musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Ein Fachkommissariat prüft, ob möglicherweise finanzielle Streitigkeiten der Grund für die Tat waren.

+++ Lebensgefährlich verletzt - Mordkommission ermittelt +++

Ein 41-Jähriger hat am Dienstagnachmittag in Marzahn bei einem Streit lebensgefährliche Stichverletzungen erlitten. Wie die Polizei mitteilte, ermittelt die Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Nach ersten Erkenntnissen soll es gegen 14 Uhr auf einem Brachgelände in der Bitterfelder Straße zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen gekommen sein, in deren Folge dann ein noch Unbekannter dem 41-Jährigen lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt haben soll. Der Verletzte wird derzeit in einem Krankenhaus intensivmedizinisch betreut. Die Ermittlungen dauern an.

+++ 97 Jahre alter Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt +++

Ein 97-Jähriger hat bei einem Unfall in Neu-Hohenschönhausen am Dienstagmittag schwere Verletzungen erlitten. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 13 Uhr zu Fuß auf einem Parkplatz eines Supermarktes in der Ernst-Barlach-Straße unterwegs. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem Lkw, der von einem 53-jährigen Mann rückwärtsgefahren wurde. Der Fußgänger stürzte zu Boden und erlitt schwere Rumpfverletzungen mit denen er in einem Krankenhaus stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen dauern an.

+++ Angestellter einer Tankstelle überfallen +++

In Gropiusstadt überfielen am Mittwochabend zwei Unbekannte den Angestellten einer Tankstelle. Gegen 21.50 Uhr betraten die Männer den Verkaufsraum der Tankstelle in der Fritz-Erler-Allee. Während einer der beiden im Türbereich stehen blieb, bedrohte dessen Komplize den 35 Jahre alten Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Geld und Zigaretten. Mit der Beute flüchteten die Kriminellen in Richtung Wutzkyallee. Der 35-Jährige blieb unverletzt.

+++ Mann bedroht Hundehalterin und Kassiererin mit Schreckschusswaffe +++

Mit einer Schreckschusswaffe hat ein alkoholisierter Mann am Dienstagmittag innerhalb kurzer Zeit zwei Frauen bedroht. Zunächst soll der 42-Jährige um 12.40 Uhr in Staaken im Meyenbauerweg auf eine 53 Jahre alte Nachbarin getroffen sein, die mit ihrem Hund unterwegs war. Als die Frau ihrem Nachbar zu verstehen gab, dass sie nicht wolle, dass er den Hund streichele, soll der 42-Jährige die Waffe aus der Jackentasche gezogen und sie damit bedroht haben. Die Hundehalterin flüchtete in ihre Wohnung und alarmierte die Polizei. Kurze Zeit später bedrohte er in Wilhelmstadt in einem Supermarkt eine Kassiererin mit der Schusswaffe. Mann bedroht Nachbarin und Kassiererin - lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

+++ Beziehungsstress: Angriff mit Messer und Machete im Späti +++

Zu einer Auseinandersetzung in und vor einem Spätkauf kam es am Dienstagabend in Wedding. Nach derzeitigem Kenntnisstand betraten mehrere Personen gegen 18.30 Uhr den Laden in der Lindower Straße und attackierten dort einen 29-Jährigen mit einem Messer. Diesem gelang es auszuweichen. Die Männer verließen den Späti, kamen aber etwa eine halbe Stunde später wieder und hatten diesmal eine Machete dabei. Damit attackierten sie einen weiteren 29-Jährigen, dessen Jacke dadurch beschädigt wurde. Verletzt wurde auch er nicht. Anschließend sollen die Männer dann noch einen 21-Jährigen mit Reizgas besprüht haben, so dass er Augenreizungen erlitt und ambulant behandelt werden musste. Die Gruppe flüchtete in Richtung Nettelbeckplatz. Die weiteren Ermittlungen zu den namentlich bekannten vier mutmaßlichen Angreifern dauern an. Hintergrund der Angriffe sollen Beziehungsstreitigkeiten sein.

+++ Auto in Lichterfelde in Flammen +++

In der Nacht zu Mittwoch brannte am Hindenburgdamm in Lichterfelde ein in zweiter Reihe abgestelltes Auto lichterloh. Eine Zeugin hatte gegen 1.30 Uhr das brennende Auto bemerkt und Polizei und Feuerwehr alarmiert. Der Wagen wurde erheblich beschädigt, zwei in der Nähe stehende Fahrzeuge wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Hindenburgdamm musste während des Einsatzes in Richtung Rathaus Steglitz gesperrt werden, wovon auch der Busverkehr betroffen war. Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung übernommen.

+++ Mutmaßliche Brandstiftung in Schöneberg +++

Gegen 2.45 Uhr brannte ein Kleintransporter in der Wexstraße in Schöneberg. Der Wagen einer Autovermietung brannte vollständig aus. Auch hier ermittelt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes wegen des Verdachts der Brandstiftung.

+++ Kleinkraftrad brennt in Charlottenburg +++

Kurz nach 22 Uhr stand in der Nacht zu Mittwoch in der Hardenbergstraße - Ecke Joachimstaler Straße in Charlottenburg ein Kleinkraftrad in Flammen. Passanten hielten die Flammen in Schach, bis alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr den Brand löschten. Unmittelbar vor dem Ausbruch des Feuers soll ein junger Mann an dem Fahrzeug gesehen worden sein. Dieser konnte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizei unerkannt entfernen. Es wird wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt.

+++ Grenzallee: Auffahrten zur A100 und A113 gesperrt +++

Die Autobahnauffahrten von der Grenzallee in Neukölln auf die Autobahnen A100 und A113 sind seit Mittwochmorgen 8 Uhr gesperrt. Wie die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mitteilte, dauert die Sperrung voraussichtlich bis Mitte Februar 2021. Der Verkehr wird über die Auffahrten an der Buschkrugallee umgeleitet. Grund für die Sperrung sind Bauarbeiten, um das Autobahnstück 16 an das Autobahndreieck Neukölln anzubinden. Der Verkehr staut sich.

Mehr Polizeimeldungen:

Wachmann der Polizei als Drogen-Taxi-Fahrer erwischt

Juwelendiebstahl: Interpol veröffentlicht Fahndungsaufruf

Tiergarten-Mord: Zeugen beobachteten den Täter