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Rechtsextremismus
Serie rechtsextremer Taten in Neukölln reißt nicht ab
Berlin. Hakenkreuzschmierereien, „Feindeslisten“, tätliche Übergriffe: Die Serie rechtsextremistischer Straftaten in Neukölln reißt nicht ab.


Im Februar 2018 stand das Auto des Linke-Politikers Ferat Kocak in Flammen. Als tatverdächtig gelten Anhänger der Neuköllner Neonazi-Szene. Den Sicherheitsbehörden lagen Hinweise auf den Anschlag vor. Gewarnt wurde Kocak dennoch nicht. © Ferat Kocak

