Blaulicht-Blog

"Schnell zum Rap-Video-Dreh": Polizei erwischt Raser

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Freitag, 22. Mai.

Beide Fahrer rochen nach Alkohol, so die Polizei. (Symbolbild)

Beide Fahrer rochen nach Alkohol, so die Polizei. (Symbolbild)

Foto: Sebastian Willnow / dpa

+++ "Schnell zum Rap-Video-Dreh": Polizei erwischt Raser +++

Einsatzkräfte der Berliner Polizei haben einen 25-Jährigen erwischt, der mit 190 km/h auf der Stadtautobahn A100 unterwegs war. Erlaubt wären 80 km/h gewesen. Gegenüber den Beamten gab der Mann an, er habe es eilig, weil er schnell schnell zum Dreh eines Rap-Videos müsse. Laut Polizei erhält der Raser nun drei Monate Fahrverbot, eine Geldstrafe von 1360 Euro und zwei Punkte in Flensburg.

+++ Mit dem Auto auf dem Gehweg gefahren +++

In der vergangenen Nacht haben Polizisten einen Tatverdächtigen festgenommen, der auf einem Gehweg fahrend,zwei Fußgänger gefährdet haben soll. Ersten Erkenntnissen zufolge soll der 22-Jährige gegen 23 Uhr nach vorangegangenen Streitigkeiten mit einem Auto auf dem Gehweg an der Parkseite der Straße Am Schlachtensee in Richtung Spanische Allee von hinten auf einen 17-Jährigen und einen 18-Jährigen zugefahren sein.

Der Jugendliche und der junge Mann mussten ihren Angaben nach, in ein Gebüsch springen, um nicht überfahren zu werden. Anschließend soll der Tatverdächtige angehalten und die beiden mit dem Tod bedroht haben. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden bei dem 22-jährigen eine kleine Menge Rauschgift, die beschlagnahmt wurde. Aufgrund des Verdachts, dass er auch unter dem Einfluss von Betäubungsmittel gefahren war, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend konnte der junge Mann wieder gehen. Die drei weiteren mitüberprüften Fahrzeuginsassen wurden direkt nach ihrer Überprüfung entlassen.

+++ Mercedes brennt in Grunewald - Busse werden umgeleitet +++

Am frühen Freitagnachmittag ist die Feuerwehr zu einem Brand nach Grunewald (Charlottenburg-Wilmersdorf) ausgerückt. Dort stand ein Mercedes auf dem Gehweg an der Hubertusallee in Flammen. Laut Augenzeugen soll ein BVG-Busfahrer die Flammen mit einem Feuerlöscher bekämpft haben bis die Feuerwehr eintraf. Die Busse der Linie X10 (nur in Richtung stadtauswärts) werden wegen des Feuerwehreinsatzes zwischen S-Bahnhof Halensee und Brücke-Museum/Kunsthaus Dahlem umgeleitet. Die Busse der Linie M29 (nur in Richtung Roseneck) werden zwischen Rathenauplatz und Roseneck umgeleitet. Die Busse der Linien 110/310 (nur in Richtung stadtauswärts) werden zwischen Hochmeisterplatz und Elsterplatz umgeleitet. Die BVG teilte auf Twitter mit, dass Fahrgäste mehr Zeit einplanen sollen.

+++ Kopf unter Wasser gedrückt - mögliches rassistisches Motiv +++

Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt wegen eines mutmaßlich rassistischen Übergriffs am Donnerstag in Treptow. Nach Auskunft eines 39 Jahre alten Mannes habe er gegen 21.40 Uhr seiner alkoholisierten 35 Jahre alten Freundin auf die Insel der Jugend helfen wollen und sei mit ihr dabei ins Wasser gestürzt. Kurz darauf sollen sich zwei Unbekannte den beiden genähert, dem 39-Jährigen gegen den Kopf geschlagen und ihn unter Wasser gedrückt haben.

Einer der beiden Männer soll sich hierbei rassistisch gegenüber dem 39-Jährigen geäußert haben. Durch die lauten Hilfeschreie der Frau wurden Passanten auf die Situation aufmerksam und eilten zu Hilfe. Die beiden Männer sollen sich derweil unerkannt entfernt haben. Der 39-Jährige erlitt bei dem Übergriff eine Kopfverletzung und musste ambulant behandelt werden. Seine Freundin blieb unverletzt.

+++ Betrunkener geht in See baden - und stirbt +++

Bei einem Badeunfall im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist ein Mann am Himmelfahrtstag ums Leben gekommen. Zwei Zeugen hatten den 43-Jährigen zunächst aus dem Beetzsee bei Brielow geborgen. Rettungskräfte versuchten, den Mann wiederzubeleben - ohne Erfolg, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Sanitäter vor Ort konnten nur noch seinen Tod feststellen.

Nach ersten Ermittlungen war der Mann trotz Warnungen von Freunden und Bekannten stark alkoholisiert ins Wasser gegangen, um offenbar anzubaden. Kurze Zeit später verschwand er jedoch im Wasser. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Ein Einwirken Dritter schloss sie vorerst aus.

+++ Feuer in Kaninchenstall- etwa 50 Tiere tot +++

Bei einem Feuer in einem Kaninchenstall sind in Biesenthal (Barnim) etwa 50 Tiere gestorben. Der Besitzer des Grundstücks wurde bei dem Brand am Donnerstag leicht verletzt, als er versuchte, die Flammen zu löschen, wie die Polizei am Freitag weiter mitteilte. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte sich ein kleines Feuer auf dem Grundstück wieder entzündet und dann auf den Stall übergegriffen haben.

+++ Mann lebensgefährlich verletzt - Haftbefehl gegen 16-Jährigen +++

Nach dem Fund eines lebensgefährlich verletzten Mannes in Oberschöneweide ist Haftbefehl gegen einen Jugendlichen ergangen. Dem 16-Jährigen wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Demnach sei der Verdächtige am Dienstag in Blankenburg festgenommen und Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt worden.

Den verletzten Mann, einen 35-Jährigen, hatten Passanten am Montagvormittag bewusstlos auf einem Brachgelände in der Tabbertstraße gefunden. Er musste im Krankenhaus notoperiert werden. Zunächst war wegen schweren Raubes ermittelt worden.

+++ Nackter Mann räkelt sich auf Auto und schlägt Polizisten +++

Ein nackter Mann auf einem parkenden Auto hat in Friedrichshain die Aufmerksamkeit der Polizei erregt. Die Beamten forderten den 25-Jährigen und zwei Begleiter am Donnerstagabend auf, den Ort zu verlassen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Als Zivilpolizisten einen mutmaßlichen Einbruch in eine Bar untersuchten, tauchte das Trio wieder auf. Der 25-Jährige – jetzt in Textil – versuchte demnach, einem Beamten ins Gesicht zu schlagen und wurde festgenommen.

Als seine Begleiter einen Befreiungsversuch unternahmen, kam es zu einer Rangelei, in deren Verlauf die Polizisten Pfefferspray einsetzen. Ein 25-Jähriger schlug einem Polizisten den Angaben zufolge mehrfach ins Gesicht. Beide Männer wurden festgenommen. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei der Bar um den Arbeitsplatz des zuvor nackten Mannes. Dort habe er sich an dem Abend aber nicht mit seinen Begleitern aufhalten dürfen. Die Polizei prüft, ob er sich unerlaubt an den Getränken bediente. Die Männer wurden vor Ort wegen Augenreizungen behandelt.

++++ Drei Männer bei Flucht vor Polizei schwer verletzt +++

Auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle in der Innenstadt von Schwedt (Uckermark) sind drei Männer bei einem Unfall schwer verletzt worden. Als Polizisten die Insassen des Autos am frühen Freitagmorgen kontrollieren wollten, flüchteten die drei Männer im Alter von 21, 20 und 22 Jahren mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Am Pinnower Kreisel verlor der 21-jährige Fahrer die Kontrolle über den Wagen und landete in einem Graben. Die drei Insassen wurden dabei schwer verletzt.

Bei zwei von ihnen handelt es sich den Angaben zufolge um Berliner. Der Fahrer hatte keinen Führerschein und stand nach ersten Erkenntnissen unter dem Einfluss von Drogen. Im Fahrzeuginneren fand die Polizei Medikamente, ein Küchenmesser und Bargeld. Die Kriminalpolizei ermittelt.

+++ Verwirrter Mann verständigt Polizei und wirft Gegenstände nach den Beamten +++

Ein 62-Jähriger hat in der Nacht zu Freitag in Prenzlauer Berg (Pankow) zunächst selbst die Polizei verständigt und die Beamten dann mit Gegenständen beworfen. Wie die Behörde mitteilte, verständigte der Mann gegen 20.30 Uhr über den Notruf die Polizei an die Rudi-Arndt-Straße. Er soll dabei bereits einen sehr verwirrten Eindruck gemacht haben. Als die ersten Polizisten an der Wohnung eintrafen, brüllte der Mann diese von seinem Balkon im Hochparterre an, verlangte immer wieder nach einem Psychologen und geriet hierbei immer mehr in Rage.

Ein Betreuer des Mannes wurde verständigt. Er sprach mit der Polizei ab, dass der 62-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden sollte - zu seinem eigenen Schutz auch gegen seinen eigenen Willen. Der Mann verlangte zwar seinerseits nach psychologischer Betreuung, weigerte sich aber weiterhin, Polizei oder Feuerwehr in seine Wohnung zu lassen und in ein Krankenhaus gebracht zu werden, so die Behörde. Die Einsatzkräfte verschafften sich über den Balkon Zugang zur Wohnung. Währenddessen warf der Mann Glasflaschen, Kunststoffflaschen, Glaskaraffen und einen Aschenbecher in Richtung der Beamten. Eine Polizistin erlitt leichte Verletzungen am Bein. Als die Beamten die Balkonbrüstung überwunden hatten, schlug und trat der 62-Jährige wild um sich. Ein Polizist stürzte bei dem Versuch den Mann festzuhalten über einen Glastisch und zog sich hierbei Schnittwunden am rechten Bein, dem Gesäß und dem rechten Arm zu. Er beendete seinen Dienst. Der 62-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen.

+++ 18 Jahre alter Schläger bespuckt Polizisten +++

Einsatzkräfte der Berliner Polizei sind am Donnerstagabend in Mitte von einem betrunkenen 18-Jährigen angespuckt worden. Wie die Polizei mitteilte, war eine Schlägerei zwischen dem 18-Jährigen und einem 38-jährigen Mann in der Panoramastraße am Alexanderplatz vorangegangen. Dort nahmen die Polizisten den jungen Mann gegen 20.40 Uhr fest und fesselten ihn. Im Fahrzeug spuckte er laut Polizei mehrfach nach den Beamten und traf einen Polizisten im Gesicht. Außerdem trat er nach den beiden Polizisten, traf diese aber nicht. Der 18-Jährige musste später zu einem Gefangenentransporter getragen werden, wo ihm ein Stofftuch vor das Gesicht gehalten werden musste, um weitere Spuck-Attacken zu verhindern.

Da der Mann auch in diesem Fahrzeug herumschrie und randalierte, musste das Fahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn zum Polizeigewahrsam fahren. Dort wurde nach Einholung einer staatsanwaltschaftlichen Anordnung eine Blutentnahme bei dem 18-Jährigen vorgenommen. Da er sich auf der Polizeidienststelle immer wieder selbst verletzen wollte, ordneten die Einsatzkräfte ein Anschlussgewahrsam an, das bis Freitagmorgen andauerte.

+++ Mann aus Gruppe heraus angegriffen und verletzt +++

Aus einer etwa 15- bis 20-köpfigen Gruppe heraus ist am Donnerstagabend in Gesundbrunnen ein Mann angegriffen und verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, ging dem Übergriff in der Wriezener Straße ein Fall häuslicher Gewalt voraus. Der Streit zwischen dem 22-Jährigen und seiner gleichaltrigen, ehemaligen Lebensgefährtin verlagerte sich gegen 19.15 Uhr vom Hausflur auf die Straße. Dort soll die 17-jährige Schwester der Frau zu Hilfe geeilt und gemeinsam mit ihr auf den Mann eingeschlagen haben. Nachdem sich dieser zur Wehr setzte, sollen die Frauen laut um Hilfe geschrien haben. Nur kurze Zeit später sollen bis zu 20 Männer erschienen sein. Aus dieser Gruppe heraus soll dann auf den 22-Jährigen eingeschlagen worden sein. Vor Eintreffen alarmierter Einsatzkräfte entfernte sich die Gruppe unerkannt. Der junge Mann erlitt Gesichtsverletzungen, die zunächst nicht behandelt werden mussten. Die beiden Frauen blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Die Polizisten leiteten Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs ein.

+++ Porsche-Fahrerin wendet und erfasst Fußgänger in Spandau +++

Ein Fußgänger ist am Donnerstag in Wilhelmstadt (Spandau) von einer Porsche-Fahrerin erfasst worden. Der 41-Jährige erlitt durch den Aufprall Kopf- und Beinverletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Laut Angaben der 40 Jahre alten Fahrerin verpasste sie es, von der Heerstraße auf die Gatower Straße abzubiegen. Daraufhin soll sie bei der nächsten Gelegenheit versucht haben, umzudrehen. Beim Wenden soll sie den Fußgänger erfasst haben, der die Heerstraße überqeren wollte. Der Verkehrsermittlungsdienst ermittelt.

+++ Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt +++

Am Donnerstagmittag ist in Niederschöneweide ein Motorrad mit einem Auto zusammengestoßen. Wie die Polizei mitteilte, befuhr ein 67 Jahre alter Dacia-Fahrer gegen 12.40 Uhr das Adlergestell stadtauswärts. In Höhe einer Gartenkolonie soll er gewendet haben. Beim Wenden kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 57 Jahre alten Motorradfahrer, der auf dem Adlergestell in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. In Folge dessen zog sich der Honda-Fahrer schwere Kopf- und Rumpfverletzungen zu. Ein Krankenwagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt wird. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

+++ Feuer in Schöneberg mit einem Toten - Brandursache unklar +++

Nach dem Feuer in einer Wohnung in Schöneberg mit einem Toten ist die genaue Brandursache noch unklar. Es werde wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Das Feuer war am Donnerstagmittag in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Eythstraße ausgebrochen. Die Feuerwehr fand den 56 Jahre alten Mieter tot in der Wohnung. Zwei Bewohner wurden wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in Krankenhäusern behandelt.

+++ Betrunkener wirft aus Gleisbett Steine auf Schwule +++

Ein 41-Jähriger soll am Donnerstag zwei 33-jährige Männer am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke in Schöneberg homophob beleidigt und Steine aus dem Gleisbett nach ihnen geworfen haben. Die Männer wurden aber nicht getroffen. Außerdem soll er ihnen den Mittelfinger gezeigt haben. Polizisten überprüften den Mann. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über zwei Promille. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen kam er wieder auf freien Fuß. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung.

+++ Mann nach Schlägerei in Gesundbrunnen auf Intensivstation +++

Bei einer Schlägerei in Gesundbrunnen (Mitte) ist ein 40-jähriger Mann so schwer an Kopf und Oberkörper verletzt worden, dass er auf der Intensivstation behandelt werden muss. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, soll es gegen 0.40 Uhr in einem Spätkauf zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen sein, die dann in einer Schlägerei auf der Soldiner Straße endete. Ein 21- und 38-Jähriger traten auf dem am Boden liegenden 40-Jährigen ein. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Auch als die Beamten eintrafen, attackierten die Männer den 40-Jährigen weiter mit Schlägen und Tritten. Erst als einer der Beamten seine Waffe zog und die beiden mit gezogener Waffe abermals aufforderte, die Angriffe zu beenden, hörten sie auf. Der 38 Jahre alte Angreifer konnte zu Boden gebracht und festgenommen werden. Dem 21-Jährigen gelang zunächst die Flucht, er konnte aber kurze Zeit später in der Nähe gefasst werden. Auch ein 35-Jähriger wurde vorläufig festgenommen. Laut Zeugenaussagen soll er eine Flasche gegen den Kopf des 38-Jährigen geworfen haben. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung in einem Polizeigewahrsam wurde er wieder entlassen. Die Kriminalpolizei ermittelt bei dem 21- und 38-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung.

+++ Auto brennt in Buckow +++

Wieder brennt ein Auto in Berlin: In der Nacht zu Freitag stand gegen 2.30 Uhr am Fenchelweg in Buckow (Neukölln) ein Pkw in Flammen. Ein Anwohner hörte einen lauten Knall und sah, dass das Fahrzeug brannte. Er verständigte Polizei und Feuerwehr. Der Renault brannte teilweise aus. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Es wurden keine Personen verletzt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

+++ Schlägerei in Treptow- Köpenick +++

In Treptow-Köpenick ist es am Donnerstag zu einer Schlägerei gekommen. Mehrere Personen gerieten am Ufer der Spree gegenüber der "Insel der Jugend" aneinander. Eine Person soll verletzt worden sein. Zwei Gruppenstreifen einer Einsatzhundertschaft waren an dem Einsatz beteiligt. Die genauen Hintergründe zur Auseinandersetzung werden ermittelt.

Kurze Zeit später musste die Polizei zu einer nächsten Schlägerei ausrücken - dieses Mal auf die "Insel der Jugend".

Als die Einsatzkräfte dort ankamen, sahen sie nasse Personen. Eine Frau soll sich bei Ankunft der Polizei im Wasser befunden haben. Zwei Boote der DLRG rückten an und konnten die Frau und mindestens zwei weitere Personen vom Wasser aus versorgen. Außerdem wurden zwei Rettungswagen verständigt. Vor Ort wurden mehrere Zeugen befragt. Die genauen Hintergründe werden ermittelt.

+++ Am Steuer eingeschlafen: Zwei Schwerverletzte in Oberhavel +++

Ein Autofahrer ist im Kreis Oberhavel am Steuer eingeschlafen und schwer verunglückt. Der Mann war mit einer zweiten Person am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 213 zwischen Freienhagen und Birkhorst unterwegs, als er am frühen Morgen von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum fuhr. Beide Insassen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Ein mitfahrender Hund überlebte den Unfall und wurde von einer Angehörigen des Fahrers in Obhut genommen.