Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Unbekannte brechen in Hermsdorfer Bank ein

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin von Donnerstag, 6. Juni.

Unbekannte sind  am Donnerstag in eine Commerzbank in Hermsdorf eingedrungen. Dort brachen sie mehrere Schließfächer auf.

Unbekannte sind am Donnerstag in eine Commerzbank in Hermsdorf eingedrungen. Dort brachen sie mehrere Schließfächer auf.

Foto: Thomas Peise

+++ Unbekannte brechen in Hermsdorfer Bank ein +++

Unbekannte sind am Donnerstagnachmittag in eine Filiale der Commerzbank im Reinickendorfer Ortsteil Hermsdorf eingebrochen. Wie die Polizei mitteilte, wurde gegen 15.20 Uhr der Alarm einer Tür im Untergeschoss der Bank an der Heinsestraße ausgelöst. Daraufhin verließen alle Mitarbeiter und Kunden die Filiale. Polizeikräfte stellten einen Einbruch fest, die Täter konnten entkommen. Laut Morgenpost-Informationen hebelten die Täter offenbar eine Nottür auf und drangen so in die Bank ein. Sie brachen dann mehrere Schließfächer auf und flüchteten in unbekannte Richtung. Am Abend ermittelte die Kriminalpolizei vor Ort.

+++ Reißzwecken auf Spielplatz gefunden +++

Auf einem Spielplatz am Lewaldplatz in Prenzlauer Berg Reißzwecken sind am Donnerstagvormittag Reißzwecken gefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, alarmierten Besucher nach dem Fund gegen 11.20 Uhr Besucher die Polizei. Einsatzkräfte fanden insgesamt 19 Reißzwecken und sperrten im Anschluss den Spielplatz, da nicht ausgeschlossen werden kann, ob sich noch weitere gefährliche Gegenstände auf dem Areal befinden. Das Bezirksamt wurde informiert. Die Ermittlungen zur versuchten gefährlichen Körperverletzung führt die Kriminalpolizei.

+++ Vor Bus auf Straße gelaufen - Fußgängerin in Klinik +++

Eine 39-jährige Fußgängerin ist in Köpenick von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war sie am Mittwoch vor einem Bus auf die Bahnhofstraße gelaufen. Die 36 Jahre alte Frau am Steuer des Autos konnte nicht mehr bremsen und fuhr die Fußgängerin an. Sanitäter versorgten die 39-Jährige. Sie wurde mit mehreren Knochenbrüchen in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Supermarkt in Mariendorf überfallen - Vier Männer festgenommen +++

Nach einem Überfall auf einen Supermarkt in Mariendorf sind vier Männer festgenommen worden. Zwei maskierte Räuber hatten am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr zwei Angestellte mit einem Messer und einer Schusswaffe bedroht, wie die Polizei mitteilte. Sie verlangten das Geld aus der Kasse und flüchteten danach mit ihrer Beute auf die Rixdorfer Straße. Dort stiegen die Räuber in ein Auto, in dem zwei andere Männern warteten, und fuhren davon. Die Polizei stoppte den Wagen wenig später und nahm die vier mutmaßlichen Täter im Alter zwischen 21 und 24 Jahren fest. Verletzte gab es nicht.

+++ Streit in Sonnenallee - Mann schlägt Person mit Faust ins Gesicht ++

In Neukölln ist es am Mittwochabend zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen. Ein Zeuge beobachtete die Auseinandersetzung gegen 20 Uhr er in der Sonnenallee. Einer der Männer soll einem anderen Mann, der ein Kleid anhatte, im Zuge des Streits mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Danach gingen alle ihren Weg. Die Polizei schließt bei dem Angriff einen homophoben Hintergrund nicht aus.

+++ 16 Jähriger ausgeraubt und krankenhausreif geschlagen +++

Unbekannte Täter haben am Mittwochabend in Hellersdorf einen 16-Jährigen ausgeraubt und so heftig verprügelt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Jugendliche war gegen 21.45 Uhr an der Wuhletalstraße unterwegs, als ihn die beiden mutmaßlichen Täter ansperachen. Dem 16-Jährigen gelang zunächst die Flucht. Beim Überklettern eines Bauzauns stürzte er jedoch und und wurde von den Männern einhgeholt. Sie schlugen nach Polizeiangaben auf ihn ein und raubten seine Wertsachen. Der 16-Jährige erreichte trotz seiner Verletzungen sein Zuhause. Rettungskräfte brachten ihn mit Kopf- und Schulterverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik.

+++ Bus-Reisender der BVG homophob beleidigt +++

In einem BVG-Bus ist ein 41-Jähriger am Mittwochnachmittag homophob beleidigt worden. Den Angaben des Mannes zufolge saß er gegen 15 Uhr mit seinem Partner im Bus der Linie 187 in Tiergarten. In Höhe des Spreeweges soll ihn ein unbekannter Fahrgast in russischer Sprache homophob beleidigt haben und anschließend aus dem Fahrzeug gestiegen sein. Der 41-Jährige verständigte daraufhin die Polizei, die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.