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In Schöneberg sind im März mindestens sieben Prostituierte angegriffen worden. Das bestätigte eine Polizeisprecherin der Berliner Morgenpost auf Nachfrage. Unter den Opfern waren mehrere Transsexuelle. Weitere Angaben zu den Angriffen machte die Polizei zunächst nicht.
Die Polizei vermutet hinter den Attacken ein Hassverbrechen, weshalb auch der dafür zuständige Staatsschutz ermittelt. Die Maßnahmen zum Schutz potenzieller Opfer seien „angepasst“ worden, hieß es. Die Angriffe sollen sich rund um die Frobenstraße ereignet haben.
mit dpa


