Tegeler See

Betrunkener Fährmann rammt Rettungsstation

Auf dem Tegeler See hat ein Fährmann eine eine Rettungsstation gerammt. Bei der Alkoholkontrolle durch die Wasserschutzpolizei hatte er von 2,3 Promille. Passagiere waren nicht an Bord.

Ein offenbar betrunkener Fährmann hat mit seinem Boot eine Rettungsstation auf dem Tegeler See gerammt. Wasserschutzpolizisten entdeckten die Fähre am Dienstagabend auf dem Wasser und versuchten, dessen Fahrer anzufunken. Weil er nicht reagierte, wollten sie an Bord. Doch der Fahrer war schneller und fuhr plötzlich zu einem Anleger, wobei er eine Rettungsstation beschädigte.

Als die Beamten folgten und die Fähre schließlich betraten, fuhr der Mann wieder ohne Vorwarnung los – und rammte noch ein Schifffahrtszeichen. Bei der Kontrolle des Mannes rochen die Beamten Alkohol, ein Test ergab einen Wert von 2,3 Promille. Passagiere waren nicht an Bord.