Prominente

Boris Becker hat 200.000 Euro Schulden bei Schweizer Behörden

Boris Becker hat Ärger in den Schweiz, Heino Ferch spielt Polo in Kitzbühel und Bastian Pastewka war als Teenager ein Nerd. Das sind die Promi-News des Tages.

Foto: RAY STUBBLEBINE / REUTERS

Boris Becker hat Ärger in der Schweiz. Laut der Zeitung „Blick“ schuldet der ehemalige Tennis-Profi der Ausgleichskasse Zug umgerechnet rund 200000 Euro. Grund dafür sind nicht geleistete Beiträge der Boris Becker GmbH aus dem Jahr 2008, die jeder Schweizer zahlen muss. Becker hatte seinen Wohnsitz damals in Zug. Als Konsequenz hat das Betreibungsamt Küsnacht jetzt dessen Stammanteile an seiner Firma blockiert.

Luxus-Verpflegung für Stars im Schnee

An diesem Wochenende versammelt sich die Society erneut beim „13. Valartis Bank Snow Polo World Cup“ in Kitzbühel. Den 2000 Gästen, darunter Schauspielerin Uschi Glas, TV-Koch Horst Lichter und Schauspieler Heino Ferch, serviert der Berliner Caterer Optimahl unter anderem 160 Kilo Garnelen, 350 Kilo frische Früchte und 50 Kilo Rindfleisch.

Bastian Pastewka war als Teenager ein Nerd

Im neuen Disney-Animationsfilm „Baymax“ leiht Bastian Pastewka einem pummeligen Roboter seine Stimme. Dessen Erfinder im Film, einem superschlauen Teenager, fühlt sich der Comedian seelenverwandt. „Genau wie der kleine Hiro war auch ich mal ein rätselhafter Nerd mit Inselbegabung“, sagte Pastewka der Zeitschrift „TV Movie“. „Ich bin ein Kind der 80er, war Turnschuhbeutelvergesser und hatte als Schwächster in der Klasse einiges auszuhalten.“

Ursula Buschhorn fällt auf Betrüger rein

Die Schauspielerin Ursula Buschhorn ist von einem Betrüger um ihre Altersvorsorge gebracht worden. 268.000 Euro habe die „Familie Dr. Kleist“-Hauptdarstellerin dem jetzt wegen Betruges angeklagten Finanzdienstleister Jens B. laut „Bild“-Zeitung über einen Vermittler zum Kauf von Firmenaktien anvertraut. Dieser habe sich als ehemaliger Mitarbeiter der Bundesbank ausgegeben und Renditen bis zu 30 Prozent versprochen. Nur 24.000 Euro habe sie zurückerhalten. „Für mich ist das ein herber Verlust, meine Altersversorgung ist weg“, so die 45 Jahre alte Mutter einer 9-jährigen Tochter. „Je älter man wird, um so schwieriger ist es, lukrative Angebote zu bekommen.“ Statt das Geld zu investieren, habe der Betrüger sich auf Kosten seiner Klienten ein Luxusleben mit teuren Autos und Gemälden im Wert von sieben Millionen Euro finanziert, sagt die Schauspielerin. Zu den 618 Geschädigten sollen auch Radio-Moderator Hakan Turan und Fußballer Aleksandar Abutovic gehören.