Kurz vor Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am Dienstagabend gibt es erneut massive Kritik an der Auswahl des diesjährigen Partnerlandes Malaysia. Das südostasiatische Land, in dem der Islam Staatsreligion ist, gilt als offen israelfeindlich. Zudem soll der Premierminister bekennender Antisemit sein. Ein Thema, das zuletzt auch das Internationale Paralympische Komitee beschäftigte.
Wegen Israelfeindlichkeit hatte es Malaysia Anfang des Jahres die Schwimmweltmeisterschaft 2019 entzogen. Im Juli und August sollten dort eigentlich die Wettkämpfe stattfinden. Erwartet wurden etwa 600 Teilnehmer aus etwa 70 Nationen. Doch den Sportlerinnen und Sportlern aus Israel wollte Malaysia die Einreise verweigern.


