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Best of Berlin
Wo es in Berlin Partystimmung am Altar gibt
Bei Orgel-Abenden und sakralen Gesängen sind Kirchen als Konzertstätte klar im Vorteil. Doch immer mehr Berliner Kirchen öffnen auch Pop-, Folk- oder Jazzmusikern ihr Portal. Eine Auswahl.

Die Berliner Passionskirche ist eine beliebte Konzert-Location für viele Musiker und Sänger. Zum Beispiel trat dort schon Sandy Mölling, ehemalige Sängerin bei der Band „No Angels“, auf.
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Die Passionskirche im Bezirk Kreuzberg ist eine evangelische Kirche und liegt am Marheinekeplatz. Sie wurde von 1905 bis 1908 und im romanischen Stil mit Klosterbacksteinen erbaut.
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Auch die 1973 in Stockholm geborene schwedische Sängerin Sophie Zelmani gab schon ein Konzert in dem Gotteshaus.
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Genauso wie die Mittelalter-Band „Corvus Corax“, deren Name „Kolkrabe“ bedeutet.
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In der Matthäuskirche in Berlin-Tiergarten findet von Dienstag bis Sonnabend eine Orgelandacht statt. Ihr dreischiffiger Kirchenbau gehört zum Ensemble des Kulturforums und steht heute unter Denkmalschutz.
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Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki leitet die Christmette in der St.-Hedwigs-Kathedrale am Heiligen Abend - natürlich in Begleitung der entsprechenden musikalischen Untermalung. Die Orgelkonzerte finden dort immer am Mittwoch um 15 Uhr statt.
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Auch in der evangelische Kirche Alt-Tegel finden regelmäßig Konzerte, oft auch mit freiem Eintritt, statt.
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In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gibt es des öfteren Gospel-Konzerte. Hier lässt der „Youth Gospel Choir“ unter der Leitung von Björn Fromm besinnliche Lieder im Jazzstil erklingen.
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Die Petruskirche am Oberhofer Platz bietet neben dem klassischen Chor und Gospel-Gesang ebenso „Kultur in der Petruskirche“ an, die beispielsweise auch Blues umfasst.
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