Wegen einer Sicherheitskonferenz mit hochrangigen Gästen müssen sich die Menschen in Berlin am Dienstag auf Beeinträchtigungen im Verkehr einstellen. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei einer Rede bei der IHK Berlin ankündigte, kommt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag in die Hauptstadt.

Montag bis Samstag

Morgenpost der Chefredaktion

Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Betroffen von den „weiträumigen Absperrungen“ seien Lichtenberg, die City West und das Regierungsviertel, teilte die Berliner Polizei via WhatsApp mit. Die U5 werde zeitweise nicht am U-Bahnhof Bundestag halten. Auch die Wasserstraßen und der Berliner Luftraum seien von den Sperrungen betroffen, hieß es. 

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von X, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.
Externer Inhalt
Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Staatsbesuch: Einschränkungen bei der S-Bahn

Die S-Bahn Berlin schreibt bei X, dass es am Nachmittag zu Einschränkungen zwischen Ostkreuz und Greifswalder Straße komme. Die Linien S41, S42, S8 und S85 seien davon betroffen.

Die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) informiert bei Bluesky, dass es rund um das Hotel Waldorf Astoria (Hardenbergstraße, Budapester Straße, Kantstraße und Breitscheidplatz) zu Sperrungen komme. Die Buslinien seien vom Hardenbergplatz verlegt worden. Außerdem sei mit Einschränkungen im Bereich Storkower Straße/Landsberger Allee zu rechnen.

Selenskyj
Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine.© Michael Kappeler/dpa | Michael Kappeler

Bei der Berlin Security Conference werden Staatsgäste, Rüstungsvertreter, Militärfachleute und Wissenschaftler in der Hauptstadt erwartet. Sie diskutieren über militärische Bedrohungen und die sicherheitspolitische Lage. Auf verschiedenen Podien sollen mehr als 140 Redner auftreten. 

Rund 3.400 Beamtinnen und Beamte sollen für die Sicherheit rund um die Konferenz sorgen, wie die Berliner Polizei mitteilte. Dabei komme Unterstützung aus nahezu dem gesamten Bundesgebiet.

dpa/dw