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Umstrittene Überwachungstechnik
So erkennen die neuen KI-Kameras am Kriminalitätshotspot Kottbusser Tor Gewalt
Berlin. Mit künstlicher Intelligenz will Berlin die Sicherheit am Kotti erhöhen. Was die Technik so umstritten macht und in wo sie noch geplant ist.

Ab Anfang November sollen am Kottbusser Tor 30 Kameras an 15 Standorten mithilfe künstlicher Intelligenz bestimmte Straftaten und Notfälle erkennen – rund um die Uhr. Ziel ist es, schneller reagieren und Menschen besser schützen zu können. Die Kameras sind schon eine Weile installiert. Bisher wurde die Technik den Angaben zufolge aber nur justiert und getestet. Ab November soll der Echtbetrieb mit einer vierwöchigen Probephase losgehen.
Doch die neue Technik sorgt auch für Kritik: Während die Berliner Polizei auf mehr Sicherheit setzt, warnen Gegner vor den Folgen der Überwachung. Grüne und Linke haben bereits Klage gegen das entsprechende Polizeigesetz eingereicht.
Auch an der Warschauer Brücke, am Alexanderplatz und im Görlitzer Park könnte die KI-Überwachung folgen.


