Zum Artikel „Zeitumstellung abschaffen? Das ist leichter gesagt als getan“ vom 24. Oktober 2026

Es gab schon mehrere Versuche mit dieser Zeitumstellung, die irgendwie immer wieder zum Scheitern verurteilt waren. Seit dem 6. April 1980 wurde diese bisher letzte, aber überflüssige und total unsinnige „Sommerzeit“ wieder eingeführt und seitdem haben wir an diesem absurden Murks zu knabbern. Die ursprüngliche Absicht mit dieser sogenannten Sommerzeit war, mehr Tageslicht zu erhaschen und Energie einzusparen, aber nichts davon hat wirklich gezündet. Diese Zeitumstellung ist überflüssig wie ein Kropf; und von wegen, dass wir am 25. Oktober 2026 eine Stunde geschenkt bekommen, denn diese angebliche geschenkte Stunde, wurde uns am 29. März 2026 einfach gestohlen.

Klaus P. Jaworek, per Mail

Meine Güte, man kann es nicht mehr hören: Zweimal jährlich die Diskussionen über diese Stunde, wie gesundheitsschädlich sie angeblich ist. Erst seit relativ wenigen Jahren geht das so. Obwohl sie bereits Anfang der 80er eingeführt wurde. Mein ganzes Berufsleben gab es sie, und ich will die Umstellung nicht missen. 

Frank Schulze, per Mail

Jedes Jahr die gleiche Leier. Artikel über die gesundheitlichen Folgen der Zeitumstellung mit Analysen von Spezialisten und Befragungen zum Thema. Bei jedem Urlaub auf den Balearen wird dagegen die Zeitumstellung innerhalb von 10 oder 14 Tagen gerne in Kauf genommen. Aber das ist scheinbar ganz was anderes.

Michael Bathe, per Mail

Zum Artikel „Bei Werbeauftritt für Trump: Audi kündigt neues US-Werk an“ vom 26. Oktober 2026

Es ist völlig unverständlich, dass Audi mit dieser Ankündigung Trump noch vor den „Midterms“ solche positiven Schlagzeilen beschert. Ausgerechnet dem Mann, der die ganze Welt mit seinen Zöllen erpresst und terrorisiert. Und der mit seiner unausgegorenen Politik (Krieg gegen den Iran) aus reiner Arroganz und Selbstherrlichkeit dafür sorgt, dass die Preise für Gas und Rohöl auf dem Weltmarkt immer weiter steigen und viele Länder unter den hohen Energiepreisen leiden. Hätte sich Audi noch bis nach den Zwischenwahlen mit seiner Ankündigung zurückgehalten, hätte ich das akzeptiert. Aber Audi wollte sich wohl nur bei Trump einschleimen. Das Thema Autos von Audi hat sich jedenfalls für mich erledigt. 

P. Rost, per Mail

Audi-Vorstandschef Döllner macht Wahlkampf für Trump und die Republikaner, indem er ein neues Audi-Werk in den USA von Trump ankündigen lässt. Geht es peinlicher? Ich hoffe, dass Audi in Deutschland für diesen Vorgang abgestraft wird.

Robin Krusche, per Mail 

Es wurde immer behauptet, dass die Wirtschaft sich in Sachsen-Anhalt zurückziehen würde, wenn die AfD an die Regierung kommt. Unsinn, wie man an Audi sieht. Die Wirtschaft hat keine Bedenken, in undemokratischen Ländern zu investieren.

Klaus Bern, per Facebook

Als ob der Konzern jetzt wegen der desaströsen Klima-Politik freiwillig pleitegehen würde. Es war doch klar, dass sie sich andere Standorte irgendwo auf der Welt suchen würden. Das war auch erst der Anfang. Wir werden so etwas noch öfter erleben, sollte die Klima-Ideologie hier weiter vorherrschen.

Alexander Schulte, per Facebook

Diese Kriecherei vor Trump ist einfach unfassbar. Gernot Döllner sollte sofort fristlos seines Amtes enthoben werden.

Michael Ziganke, per Mail

Es ist sehr traurig für Deutschland. Aber es ist Marktwirtschaft. Die Unternehmen gehen dahin, wo sie am besten und günstigsten produzieren können. Deutschland gehört nicht mehr dazu, und da sind wir alle selbst dran schuld. Also nicht jammern.

Andreas Wiegert, per Facebook

Zum Artikel „Feinkost-Ikone kehrt zurück zu ihren Wurzeln: Aus ‚Lindner‘ wird ‚Butter Lindner‘“ vom 27. Oktober 2026

Mitte der 80er-Jahre habe ich als normal verdienender Enddreißiger meinen gesamten Aufschnitt bei „Butter Lindner“ gekauft. 40 Jahre später, als Durchschnittsrentner, gestehe ich, dass ich bei „Lindner“ nur noch die berühmte Butter kaufe. Denn das möchte ich mir leisten, wohingegen ich nicht einsehe, das Zwei- bis Dreifache für eine etwas gehobene Qualität ähnlicher Produkte auszugeben als in Supermärkten und Discountern, bei denen ich jetzt sowieso auf Sonderangebote achten muss. Ob mit „Butter“ vorneweg oder ohne ist mir Wurst, aber ich gönne den Betuchteren ihren Anspruch und der Firma ihren Umsatz. Meckern oder bekehren wäre sinnlos.

Thomas Pricker, per Mail

Zum Artikel „Mehr Kooperation mit Polen bei der Medizinversorgung“ vom 27. Oktober 2026

Eine gute Sache und ausdrücklich zu befürworten, wenn nicht unsere Verwaltung noch schnell einige Verfahrensfehler entdeckt und die Sache ins nächste Jahr verschiebt. Was in der Medizin funktioniert, könnte doch auch beim Straßenbau, Wohnungsbau, dem Denkmalschutz und anderen Bereichen funktionieren. Denn Polen ist auf dem besten Weg, uns in vielen Dingen den Rang abzulaufen. Wer sich Polens Städte anschaut, reibt sich verwundert die Augen. Wir dagegen bauen ein protzigeres Kanzleramt, restaurieren das Schloss Bellevue für 1 Milliarde Euro und verschleudern 400 Millionen für eine Maut, die wir nicht auf die Reihe bekommen haben.

Dietmar Astfalk, per Mail

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