Jetzt ist es raus: Pop-Superstar Harry Styles (32) spielt im Juli 2027 zwei Konzerte auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin. Die genauen Termine sind der 2. (Freitag) und 3. Juli (Samstag), wie der Veranstalter Live Nation mitteilte.

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Noch in der Nacht zu Donnerstag hatte der britische Musiker mitgeteilt, dass die aktuelle Konzertreihe („Together, Together“) um zusätzliche Termine im kommenden Jahr erweitert werde. In der Musikbranche und unter Fans wurde schon lange spekuliert, dass auch die deutsche Hauptstadt zu den neuen Tour-Stationen gehören könnte.
Harry Styles: „Übertrifft alles, was ich mir hätte vorstellen können“
In seiner Nachricht an die Fangemeinde zeigte sich der Sänger vom Erfolg der aktuellen Shows überwältigt: „Als wir uns entschieden, die Tournee für 2026 zu planen, wusste ich, dass es etwas Besonderes werden würde. Aber das, was ihr daraus gemacht habt, übertrifft alles, was ich mir hätte vorstellen können.“ Begonnen hatte er seine Tour in Amsterdam. Aktuell spielt er in New York, wo gleich 30 Konzerte im Madison Square Garden geplant sind.
Der Vorverkauf für die Berlin-Konzerte beginnt am 14. September (kommender Montag) um 9 Uhr mit einem AMEX Presale. Es folgt der Telekom Presale ab dem 15. September, ebenfalls ab 9 Uhr. Der allgemeine Vorverkaufsstart ist erst am 16. September, 9 Uhr. In Berlin wird er gemeinsam mit der britischen Band Getdown Services auftreten.
Harry Styles: Aufnahmen in den Hansa Studios, Besuch im Berghain
Styles hat eine besondere Beziehung zu Berlin. Im September 2025 war er zum Beispiel beim Marathon in der Hauptstadt mitgelaufen. Es gab auch Fotos, die ihn nach einem Besuch im Technoclub Berghain oder in einer Bäckerei am Rosenthaler Platz zeigen.
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Styles hatte im März sein viertes Album „Kiss All the Time. Disco, Occasionally“ mit Hits wie „Aperture“ veröffentlicht. Das Album hatte er teilweise in den Berliner Hansa Studios aufgenommen. „Ich habe vergangenes Jahr viel Zeit in Berlin verbracht. Ich habe viele lustige, interessante Leute getroffen und einfach viel verschiedene Musik gehört“, sagte der Musiker Anfang des Jahres dem Sender „Capital FM“.
dw/dpa





