„Die Morgenpost gehört einfach dazu.“ Dieser Satz ist auf der exklusiven Berliner-Morgenpost-Spreefahrt am Freitagmittag gleich mehrmals gefallen. Die Zeitung hatte ihre Abonnentinnen und Abonnenten zu der Bootstour eingeladen. „Nicht etwa, weil wir gerade ein Jubiläum zu feiern haben. Sondern einfach, weil wir uns bei unseren Leserinnen und Lesern für ihre Treue bedanken und mit ihnen in den Austausch kommen möchten. Das soll heute im Zentrum stehen“, begrüßte Morgenpost-Chefredakteur Peter Schink die Gäste.

120 Abonnentinnen und Abonnenten waren gekommen, um sich an Bord bei Kaffee und Kuchen mit Redakteuren der Zeitung auszutauschen. Darunter viele langjährige Leser, wie eine kurze Abfrage von Chefredakteur Peter Schink zu Beginn der Bootsfahrt deutlich machte: „Wer hier ist denn schon seit mindestens 20 Jahren Abonnent?“, will Schink wissen. Nahezu alle Hände schießen in die Höhe. „Und seit 30 Jahren?“ Beinahe das gleiche Bild. Und der ein oder andere ist der Tageszeitung sogar noch länger treu. Darunter etwa Karoline und Dieter Fröscher. „Ich habe mein Abo schon seit 50 Jahren, das kenne ich so schon von zu Hause. Meine Eltern und Großeltern haben auch immer die Morgenpost gelesen“, so Dieter Fröscher.
Kasupke als wichtiger Bestandteil der Morgenpost
Noch länger dabei ist das Ehepaar Wilde aus Zehlendorf: „Wir sind seit 55 Jahren treue Leser“, so die 84-jährige Monika Wilde. Mittlerweile lesen sie ihre Zeitung nur noch als E-Paper auf dem Tablet. „Da müssen wir nicht extra die Treppe herunterlaufen, um die Zeitung zu holen“, so die Berlinerin. „Und es ist auch angenehmer für meine Augen als die kleine Schrift auf dem Zeitungspapier“, ergänzt ihr Ehemann Heinz Wilde. Außerdem haben sie ihre Morgenpost so immer dabei, auch auf Reisen.

Montag bis Samstag
Morgenpost der Chefredaktion
Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Welcher Zeitungsteil der beste ist, da gehen die Lesermeinungen auseinander. „Ich lese gerne den Sport, meine Frau die Leserbriefe“, so Lutz Jeske aus Charlottenburg. Einen Bestandteil der Morgenpost will aber niemand missen, da sind sich alle einig: Kasupke.
Chefredakteur Schink zeigt sich nach der Veranstaltung begeistert von den Gesprächen mit den Abonnenten: „Wir haben tolle Leser, die sich Gedanken zur globalen Weltlage, moderner Technik wie KI und der Berliner Landespolitik machen. Und die uns ein klasse Feedback zur Morgenpost gegeben haben.“





