Schock am Landwehrkanal. Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr nach Kreuzberg gerufen. In der Nähe der Admiralbrücke wurde eine Person im Wasser entdeckt. Doch schnell wurde klar: Eine Rettung war aussichtslos.
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Wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr gegenüber dieser Redaktion bestätigte, wurden die Einsatzkräfte am Mittag zu dem Kanal an der beliebten Wasserüberführung gerufen. Auch Notärzte seien mit dabei gewesen, diese seien allerdings recht schnell wieder weggeschickt worden. Denn sie konnten für die im Wasser treibende Person nichts mehr tun: Es konnte nur noch der Tod festgestellt werden.

Angaben darüber, wie lange der Mensch schon im Landwehrkanal getrieben haben könnte und ob er oder sie dort auch ins Wasser ging, konnte der Feuerwehr-Sprecher nicht machen. Er verwies auf die Berliner Polizei. Die Ermittlungen dort haben allerdings gerade erst begonnen.






