Eine schwere Massenkarambolage hat am Dienstagnachmittag zu einer Vollsperrung auf der Bundesautobahn A111 in Berlin geführt. Zwischen den Anschlussstellen Holzhauser Straße und Seidelstraße krachten aus bislang ungeklärter Ursache sechs Autos ineinander.

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Da zunächst von einer hohen Anzahl an Opfern ausgegangen werden musste, lösten die erst eintreffenden Rettungskräfte umgehend das Alarmstichwort „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Das teilt die Berliner Feuerwehr mit.

A111 gesperrt: Sieben Verletzte und Hubschraubereinsatz nach Unfall
Insgesamt forderte der Unfall sieben Verletzte: Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen, fünf weitere kamen mit leichteren Verletzungen davon. Niemand war in den Autowracks eingeklemmt, sodass die Feuerwehr auf schweres Rettungsgerät verzichten konnte.
Für den schnellen Transport der Notärzte landete ein Rettungshubschrauber direkt auf der Autobahnfahrbahn. Während des Rettungseinsatzes und der anschließenden Unfallaufnahme durch die Polizei musste die A111 in Fahrtrichtung Innenstadt komplett gesperrt werden.
pau




