Zum Artikel „AfD baut Vorsprung zur Union aus, Linke vor SPD“ vom 29. Juli 2026
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Warum immer nur meckern, meckern, meckern und negativ denken! Und genau diese Sippenhaft hat aus uns Deutschen das gemacht, was wir heute sind. Ein Volk von jammernden Gestalten. Es sind die Mutigen, die uns aus der Krise führen. Die Bundesregierung leistet hervorragende Arbeit und die Ministerien sind ausgezeichnet besetzt.
Muhammad Ali Al-Badry, via Facebook
Bei der täglichen Wahlwerbung durch die Buntparteien, den ÖRR und die „etablierten“ Medien ist das auch nicht verwunderlich. Immer mehr Menschen sehen, wo die Probleme herkommen.
Sven Lange, via Facebook
Die Altparteien haben Berlin seit Dekaden zur Lachnummer in der Welt gemacht. Gefährliche Schulen, Verbrechen (weniger lustig) und Infrastruktur, Flughafen, Zaun am Görli usw. Wäre das eure Hausverwaltung, würdet ihr sie wieder wählen?
Marcel-Fadi Hüttenrauch, via Facebook
Zur Berichterstattung über den Anschlag auf den CSD
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Kann jemand von euch Herrn Pantisano erklären, dass ein Islamist kein Rechter ist? Ich bin Ü50, bin in Berlin beim jüdischen Turn- und Sportverein TuS Makkabi und beim Berliner Fußballverein Tennis Borussia Berlin (TEBE) im Fußball aufgewachsen. Kein Jude, aber kenne dort viele. Auch habe ich etliche schwule Freunde – bin in Westberlin groß geworden. Haben wir hier ein Rechtsproblem in Westberlin? Eher nein! Haben wir hier ein juden-, queer-, schwulen- und lesbenfeindliches Gebiet seit mehr als zehn Jahren … Ja! (…) weil hier Menschen hergekommen sind, die durch die Kultur, ihr Weltbild und ihre Religion dieses nicht anerkennen (…) Herzlichen Glückwunsch an solche Leute wie euch – nur dadurch kommt es, dass die bekloppte AfD in wohl zwei Ländern jetzt direkt gewinnt.
Simone Wille, via E-Mail
Es geht nicht um Gesetze, von denen man glaubt, sie verhindern Straftaten von Menschen aus fremden Ländern, sondern es geht um deren religiöse Denkweise und deren Mentalität! Man muss sich darüber klar werden, dass Religion zu den ekelhaftesten Drogen zählt, die es gibt! Mit Religion ist hierzulande kein „Hering mehr vom Teller zu ziehen“! Aber dafür hat uns die deutsche schwachsinnige Politik Millionen über Millionen von Menschen ins Land geholt bzw. unter Kontrollverlust gelassen, deren Mentalität weitgehend so ist wie vorn beschrieben. Was glaubt man denn, wenn wir eine umgekehrte Lebenssituation hätten und wir würden zu diesen Menschen gehen, in deren Länder einwandern und in deren Köpfen Allah & Co. dominieren, was mit uns geschehen würde? Würden wir – umgangssprachlich gesagt – nicht so „spuren“, wie die es wollten?
Heinz Weweler, via E-Mail
Zum Interview „Berlin muss aufwachen“ mit Multi-Investor Maximilian Jäger vom 9. Juli
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Herr Jäger ist laut North Data Geschäftsführer der Wünschenswert Real Estate GmbH, die u. a. in Sachsen, also in erschwinglichen Märkten, Häuser erwirbt. Der Kauf an C-Märkten und das Spekulieren auf steigende Preise sind ein Geschäftsmodell, das auf den ersten Blick keine Opfer kennt. Nach dem Verkauf muss allerdings der Käufer sein Investment inklusive des im Preis enthaltenen Spekulationsgewinns des Verkäufers refinanzieren. Die Folge: steigende Mieten, Abverkauf als Eigentumswohnung mit Eigenbedarfskündigung u. a. Dieses Bild fügt sich auch in das von Herrn Jäger beschriebene Grundprinzip: Aufbau, Skalierung und Exit. Gewinne basieren in diesem Modell auf Zukunftsversprechen. Man verkauft ein Produkt mit dem Versprechen, dass sich damit in Zukunft viel Geld machen lässt. „Aufbau“ meint allerdings, den Ausführungen von Herrn Jäger folgend, keinen Neubau. Seine „Investition“ schafft keinen neuen Wohnraum, sondern beteiligt sich an spekulativen Verkaufsketten und treibt ohne Mehrwert für die Mietenden die Preise hoch.
Nicht zufällig fällt Herrn Jäger der Neubau erst dort ein, wo er mit einem gänzlich anderen Geschäftsmodell, nämlich der Genossenschaft, konfrontiert wird. Die Rechnung ist scheinbar selbsterklärend: Weitet man das Angebot aus, so müssen auch die Preise sinken. Am Wohnungsmarkt wirkt dieser Leitspruch allerdings nicht, weil sich Wohnungen nicht wie andere Waren verhalten. Ein Konsumstreik wie bei zu teuren Produkten ist bei Wohnungen unmöglich. Die Nachproduktion dauert Jahre und ist über den Boden begrenzt. Der Wechsel zu einem anderen Produkt ist mit extremen Kosten verbunden, ein Überangebot an einem Ort kann nicht an einen anderen verlegt werden.

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Unsere größte Ressource für bezahlbaren Wohnraum sind die Wohnungen, die bereits leistbar sind. Diese gehen rasant verloren. 2024 gab es noch ca. 300.000 Wohnungen unter 6 Euro pro Quadratmeter kalt, 2026 waren es unter 135.000. Der gesamte Wohnungsneubau summiert sich in diesen zwei Jahren auf etwa 30.000 Wohnungen, davon nur ein kleiner Teil gefördert.
Kaspar Metzkow, via LinkedIn







