Mit Blick auf die hohen Temperaturen dieser Tage erinnert die Umweltverwaltung an das Rauchverbot in den Berliner Wäldern. Die Trockenheit der vergangenen Tage führe zu einer weiterhin erhöhten Waldbrandgefahr, hieß es in einer Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Umwelt und Klimaschutz.

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„Unsere Wälder sind nicht nur wichtige Erholungs- und Lebensräume für Mensch und Natur, sondern auch besonders sensible und schützenswerte Ökosysteme”, teilte Umweltsenatorin Ute Bonde (CDU) mit. „Erholungssuchende können mit wertschätzendem und verantwortungsbewusstem Verhalten dazu beitragen, sie zu erhalten.”

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Waldbrandgefahr in Berlin als „mittel“ eingestuft

Grillen und Rauchen ist in den Berliner Wäldern ganzjährig verboten. Die Berliner Forsten bitten auch darum, Rauchentwicklung oder Brände sofort über den Notruf 112 zu melden, Fahrzeuge nur auf Parkplätzen zu parken und Rettungswege sowie Waldeinfahrten freizuhalten. Außerdem sollten Besucher auf den Wegen bleiben, Hunde an der Leine führen und keinen Müll hinterlassen. 

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Verhalten bei Walfbrandgefahr© bm infografik | Babette Ackermann Reiche, dpa

Für Donnerstag wird die Waldbrandgefahr für Berlin vom Deutschen Wetterdienst an allen Stationen als „mittel” eingestuft (Stufe 3 von 5). Bei Waldbränden ist die Ursache so gut wie immer menschlich. 

In den Wäldern ist es nach Angaben der Berliner Forsten in der Regel drei bis fünf Grad kühler als außerhalb. Das Blätterdach reduziert die Verdunstung. An heißen Tagen sind Waldspielplätze und Waldseen beliebte Ausflugsziele.

dpa