Die Eltern des 16-jährigen Berliner Jungen, der seit Dienstag vermisst wurde, können aufatmen. „Er ist in Sicherheit, es geht ihm gut, er ist wegen seiner Noten weggelaufen“, schrieb die Mutter des Jungen am Donnerstagnachmittag. Er sei in Cottbus aufgefunden worden. Die Brandenburger Polizei wollte das am Donnerstagnachmittag nicht bestätigen.

Montag bis Samstag
Morgenpost der Chefredaktion
Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Der Fall sorgte deshalb für Aufmerskamkeit, weil sich Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey eingeschaltet hatte. Am Donnerstagvormittag hatte die SPD-Politikerin Fotos des Jungen und eine Nachricht auf Instagram gepostet. Diese „habe ich gestern Abend von den verzweifelten Eltern eines Schulfreundes meines Sohnes erhalten“, schreibt Giffey.
Der 16-Jährige sei „eigentlich ein fröhlicher, aufgeweckter Junge mit viel Humor, hat sich aber in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen, ist der Schule häufiger ferngeblieben und hat niemanden mehr an sich herangelassen“, schreibt Giffey weiter.
Hinweise zu Timeo: Giffey ruft zur Unterstützung bei der Suche auf
Timeo sei auch „nirgends online und hat sich von keinem seiner Accounts abgemeldet“, sagte seine Mutter noch am Mittag der Berliner Morgenpost. Er habe aber am Abend vor seinem Verschwinden ein Video veröffentlicht, auf dem er ankündigt, zu verschwinden.







