Die Berliner Kultburger-Marke Burgmeister expandiert weiter und wird nun auch ihre erste Filiale in Wien eröffnen, wie das Unternehmen mitteilte. Nachdem zuletzt mit einem Franchis-Vertrag für den polnischen Markt der Grundstein für das internationale Geschäft gelegt wurde, sind die Pläne in Österreich nicht minder groß. Burgermeister will im deutschen Nachbarland in den kommenden Jahren mindestens 20 Standorte eröffnen.

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Von einem ersten kleinen Standort in einem ehemaligen Toilettenhäuschen in Berlin-Kreuzberg vor mehr als 20 Jahren ist die Burger-Kette mit ihren mittlerweile 31 Standorten bundesweit kaum mehr wegzudenken aus der Gastro-Szene. Das Unternehmen hat mittlerweile über 1000 Mitarbeitende, verkauft nach eigenen Angaben mehr als sechs Millionen Burger im Jahr unter eigener Produktion und setzt mehr als 100 Millionen Euro im Jahr um.
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In Österreich rückt zunächst die Hauptstadt in den Fokus. Noch in diesem Jahr sollen in Wien die ersten drei Standorte entstehen. Die erste Eröffnung ist für den Herbst geplant. Gemeinsam planen Burgermeister und der Franchise-Partner Schwarz Hirsch den Aufbau eines österreichweiten Standortnetzes mit Restaurants in urbanen Top-Lagen, Verkehrsknotenpunkten und ausgewählten Handelsstandorten.
„Österreich ist ein Markt mit hohem Anspruch an Gastronomie. Genau das macht ihn für Burgermeister spannend. Wir bringen ein Angebot nach Wien, das Qualität, Tempo und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis klar zusammenbringt. Ohne Kompromisse beim Produkt. Jeder Burger soll auch hier so schmecken, wie im Herzen Kreuzbergs: frisch, direkt, ohne Schnickschnackˮ, sagte Robert Fügert, CEO von Burgermeister.
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