Weil ein VW keine Umweltplakette angebracht hatte, wurde der Fahrer von der Berliner Polizei angehalten. Was die Beamten dann fanden, sorgte für Überraschung.

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Bereits beim Betrachten des Autos nahmen die Polizeibeamten einen Cannabis-Geruch wahr. Und die Annahme bestätigte sich kurze Zeit später. Freiwillig ließ der Fahrer die Beamten in den Wagen sehen. Ein Blick in die Jackentasche des Fahrers auf der Rückbank brachte 15 Gefäße mit Kokain ans Licht. Unter dem Fahrersitz befanden sich zudem zehn bunte Tüten mit Marihuana.
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Nachdem das alles schon freiwillig geschah, durften die Beamten auch noch in das Handy des Mannes schauen. Der Chat eines Messenger-Dienstes erhärtete dann den Verdacht, dass es sich um einen Drogen-Lieferservice handelte. Der Drogendealer berichtete dann auch noch freimütig, dass dies sein erster „Arbeitstag“ sei. Dieser endete für ihn aber in einer Zelle im Polizeigewahrsam. Mittlerweile befindet sich der Mann in Untersuchungshaft in Moabit.
rk







