Berlin kommt ordentlich ins Schwitzen: Am Freitag klettert das Thermometer auf bis zu 32 Grad. Den Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge gibt es viel Sonnenschein. Dem Sprung ins kühle Nass steht nichts im Wege: Der interaktiven Karte des Landesamtes für Gesundheit und Soziales ist am Donnerstagmittag (14.8.) zu entnehmen, dass die Wasserqualität an fast allen Stellen bedenkenlos zum Baden geeignet ist. Nur eine Badeampel steht aktuell auf Gelb.

An diesen Badestellen in Berlin stehen die Ampeln auf Grün:

  • Strandbad Lübars
  • Strandbad Heiligensee
  • Badestelle Sandhauser Straße
  • Badestelle Bürgerablage
  • Tegeler See, Reiherwerder
  • Strandbad Tegeler See
  • Tegeler See gegenüber Scharfenberg
  • Tegeler See, Saatwinkel
  • Tegeler See, gegenüber Reiswerder
  • Flughafensee
  • Strandbad Jungfernheide
  • Strandbad Plötzensee
  • Strandbad Halensee
  • Teufelssee
  • Grunewaldturm
  • Kleine Badewiese
  • Große Steinlanke
  • Strandbad Wannsee
  • Alter Hof
  • Schlachtensee
  • Krumme Lanke
  • Strandbad Weißensee
  • Strandbad Orankesee
  • Flussbad Gartenstraße
  • Strandbad Wendenschloß
  • Strandbad Grünau
  • Bammelecke
  • Große Krampe
  • Schmöckwitz
  • Seddinsee
  • Strandbad Friedrichshagen
  • Strandbad Müggelsee
  • Kleiner Müggelsee
  • Dämeritzsee
    Groß Glienicker See, nördlich
  • Groß Glienicker See, südlich

Hier sollten Sie die Warnhinweise beachten:

  • Lieper Buch (erhöhte Blaualgendichte)

Nach starken Regenfällen oder bei hohen Temperaturen kann sich die Wasserqualität kurzfristig ändern und Blaualgen können sich vermehren. Mit steigenden Wassertemperaturen und bei gutem Lichtangebot nimmt laut Lageso das Algenwachstum zu. Gemäß einer Empfehlung des Umweltbundesamtes fänden zusätzliche Untersuchungen auf Blaualgen-Toxine statt.

Wasser der Berliner Badeseen wird regelmäßig untersucht

Laut Lageso werden die Badestellen in der Hauptstadt während der Badesaison in 14-tägigen Abständen untersucht. Grundlage sind mikrobiologische Messungen, insbesondere zu Keimen wie Escherichia coli und Enterokokken, die Hinweise auf mögliche Verunreinigungen geben. Die Badesaison in Berlin läuft traditionell von Mitte Mai bis Mitte September.

JP/dpa