Diese Aktion ging nach hinten los: Zwischen den Plakaten zur Berlin-Wahl, die an Laternen hängen, befinden sich auch welche von Lieferando. „Bestellen statt warten“, steht darauf. Dazu der Hinweis auf einen Rabatt bei einem chinesischen Nudelrestaurant. Zu sehen sind die Plakate in der Torstraße in Mitte, wie die „B.Z.“ berichtete.

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Die Werbekampagne zog Ärger mit den Behörden für Lieferando nach sich. Denn kommerzielle Werbung an Laternenmasten ist in der Hauptstadt verboten. Eine Ausnahme gibt es nur für Parteien vor Wahlen und Volksentscheiden sowie für Zirkusse.

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Lieferando-Plakate in Berlin: Ordnungsamt ermittelt

Ein Bezirkssprecher teilte der „B.Z.“ mit, dass das Ordnungsamt Ermittlungen aufgenommen habe. „Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, können wir keine detaillierteren Angaben machen. Das Regelbußgeld für illegales Plakatieren liegt bei 200 Euro“, erklärte der Sprecher weiter. Lieferando lenkte bereits ein. „Wir haben eine sofortige Entfernung der Plakate von den Straßenlaternen beauftragt“, erklärte der Essenslieferdienst gegenüber der Zeitung.