Die internationale Renn-Elite ist erneut in Berlin zu Gast: Am 2. und 3. Mai macht die Formel E im Rahmen der Weltmeisterschaft Station auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Die besten Rennfahrer des vollelektrischen Rennens werden dann im Rahmen eines Double-Headers, in gleich zwei Rennen an einem Wochenende also, auf Punktejagd gehen.

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Berlin ist damit bereits zum zwölften Mal Gastgeber eines E-Prix – und die einzige Stadt, die seit der ersten Saison ununterbrochen Teil des Rennkalenders ist. Der rund 2,3 Kilometer lange Kurs mit seinen markanten Betonplatten gilt als eine der speziellsten Strecken im Kalender und stellt Fahrer und Teams jedes Jahr vor besondere Herausforderungen.

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Gleichzeitig sorgt das Layout regelmäßig für spektakulären Rennsport und intensive Zweikämpfe. Im Fokus des deutschen Publikums stehen vor allem die beiden Lokalmatadore Pascal Wehrlein (Porsche) und Maximilian Günther (DS Penske), die vor heimischer Kulisse um wichtige WM-Punkte kämpfen.

Wehrlein reist dabei als einer der Titelanwärter nach Berlin und führt die Weltmeisterschaft an. Der E-Prix in Berlin ist traditionell auch abseits des Sports ein Besuchermagnet. In diesem Jahr erwartet die Besucher in Tempelhof erneut ein Festival rund um Elektromobilität, Innovation und Entertainment. Im Fandorf werden Live-Musik, Übertragungen und Interviews mit den Fahrern geboten.

Musikalisch dürfen sich Besucher und Besucherinnen am Sonntag auf die Bambi-Preisträgerin Zah1de freuen. Tickets für einen der beiden Renntage gibt es auf der Internetseite der Formel E, die als weltweit erste vollelektrische Rennserie fungiert, ab 20 Euro.

rk