Einige hundert Menschen haben in Berlin unter dem Motto „No Kings“ („keine Könige“) gegen US-Präsident Donald Trump und seine Politik demonstriert. Auf Plakaten warfen sie Trump Angriffe auf die Demokratie vor, kritisierten die Einwanderungsbehörde ICE oder forderten die Freigabe der sogenannten Epstein-Akten, die sich um den Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein drehen. 

„No Kings“-Demos gegen Donald Trump auch in anderen deutschen Städten

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Auch in anderen deutschen Städten gab es Kundgebungen. In den USA haben am Samstag landesweite Großdemonstrationen gegen Präsident Donald Trump und seine als autoritär kritisierte Regierungsführung begonnen. In Atlanta im südlichen Bundesstaat Georgia gingen tausende Demonstranten mit Plakaten wie „Wir verlieren unsere Demokratie“ auf die Straße, in der Hauptstadt Washington marschierten Trump-Gegner mit Bannern wie „Kampf dem Faschismus“ zum Lincoln Memorial. 

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Es ist bereits der dritte landesweite Protesttag unter dem Motto „No Kings“ (Keine Könige) seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit vor 14 Monaten. Beim ersten Protesttag am 79. Geburtstag des US-Präsidenten hatten im Juni mehrere Millionen Menschen demonstriert, im Juni gingen Schätzungen zufolge sieben Millionen US-Bürger gegen Trump auf die Straße. 

AFP